Kora-Trek um den Kailash, heiligster Berg Asiens
mit Trekking von Simikot/Nepal
und Tsaparang, Königreich Guge
– Termin 14.08. bis 05.09.2016 Leitung Sigi Hupfauer
– Verlängerung Lhasa und Kloster Rongbuk zu Füßen des Mount Everest

Auf einen Blick Termine & Preise Reiseverlauf Reiseinfo

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Highlight Unterwegs auf dem „Dach der Welt“
Highlight 7 Tage Trekking von Simikot/Nepal nach Tibet
Highlight 3 Tage Kora-Trek rund um den Kailash, 6714 m
Highlight Manasarovar-See - heiligster See Tibets
Highlight Besuch des ehemaligen Königreichs Guge
Highlight Fahrt über das tibetische Hochland
Highlight Termin 14.08.-05.09.2016 Leitung Sigi Hupfauer
Verlängerung:
Highlight Kloster Rongbuk auf der Nordseite des Mount Everest
Highlight tibetische Städte Gyangtse und Shigatse
Highlight Lhasa mit Potala Palast, Jokhang Tempel und Kloster Drepung
Highlight Flug über den Himalaya

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Herzstück der Reise ist der Kora-Trek um den heiligen Berg Kailash im Westen Tibets. Es ist der bedeutendste Pilgerweg für Buddhisten, Hindus, Jainas und Bön-Anhänger. Sie fliegen nach Kathmandu, das auf der Südseite des Himalaya liegt. In der Hauptstadt Nepals vermittelt Ihnen die Stupa von Bodnath die ersten Eindrücke des tibetischen Buddhismus. Danach fliegen Sie über Nepalgunj in den äußersten Nordwesten Nepals nach Simikot und beginnen Ihre Trekking-Tour über die Grenze nach Tibet zum heiligen Manasarovar-See auf 4556 Meter Meereshöhe. Die vier großen asiatischen Flüsse Brahmaputra (Tsangpo), Indus, Sutlej und Karnali entspringen hier. In Tirthapuri und Toling besuchen Sie das ehemalige Königreich Guge, wo Bruno Baumann das Shangri-La entdeckte. Ganz nebenbei erfolgt die Höhenanpassung für die 53 Kilometer lange rituelle Umrundung (Kora) des Kailash, der aus der Nähe wie ein riesiger Tempel wirkt. Am Dölma La (La = Pass) erreichen Sie mit 5636 Meter den höchsten und wichtigsten Punkt der Parikrama (sanskr. Umrundung). Die unendliche Weite des tibetischen Hochplateaus spüren Sie, wenn Sie auf der Südroute, vorbei an Yakherden und Nomadenzelten vor der Kulisse des Himalaya-Hauptkamms mit der 8013 Meter hohen Shisha Pangma, zurück nach Kathmandu fahren. Oder Sie entscheiden sich für die Verlängerung Lhasa mit Abstecher zum Kloster Rongbuk auf der Nordseite des Mount Everest und spektakulärem Flug über den Himalaya zurück nach Kathmandu. Einer der besten Kenner des Himalaya, Bergführer Sigi Hupfauer wird den Termin vom 14.08. bis 05.09.2016 leiten.

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Reisecode Dauer
von
bis
Preis ab / bis Airline Verfügbarkeit
TI6-KA101 23 Tage
15.05.16
06.06.16
€ 4.950,00 München oder Frankfurt Etihad liegt in der Vergangenheit
TI6-KA103 23 Tage
14.08.16
05.09.16
€ 5.380,00 München oder Frankfurt Etihad
Buchen_gelb
Durchführung gesichert!
TI7-KA101 23 Tage
14.05.17
05.06.17
€ 4.950,00 München oder Frankfurt Etihad
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Teilnehmerzahl: 9 bis 14 Personen

Leistungen

- Linienflug mit Etihad Airways (oder anderer Fluggesellschaft) München/Frankfurt - Kathmandu - München/Frankfurt (30 kg Freigepäck)
- Inlandsflüge Kathmandu - Nepalgunj - Simikot mit Yeti Airlines (15 kg Freigepäck)
- 4 Hotelnächte in Kathmandu (DZ/HP)
- 1 Hotelnacht in Nepalgunj (DZ/HP)
- 1 x Guesthouse in Darchen (VP)
- 15 Nächte im Zweipersonenzelt mit Liegematte
- Permits für Nepal und Tibet
- Vorbereitungen für Tibet-Visum
- Vollverpflegung während der Trekkings
- Sherpa- und Küchenmannschaft aus Nepal
- englischsprachiger Trekking Guide aus Nepal
- Termin 14.08.-05.09.2016 Leitung Sigi Hupfauer
- Notfall-Überdruckkammer
- Gepäcktransport durch Träger oder Yaks, 15 kg Freigepäck
- Transfers und Überlandfahrten in Bus und Geländefahrzeugen
- Eintritte und Besichtigungen laut Programm
- Farewell Dinner
- ein Geschenk Ihrer Wahl aus dem Shop von TOP MOUNTAIN TOURS
Verlängerung Lhasa:
- Überlandfahrten und Transfers gemäß Programm
- 1 Hotelnacht in Gyangtse (DZ/HP)
- 3 Hotelnächte in Lhasa (DZ/HP)
- 2 Nächte in Hotel/Guesthouse (HP)
- Eintritte und Besichtigungen in Shigatse, Gyangtse und Lhasa
- örtliche, englisch sprechende Reiseleitung
- Flug von Lhasa nach Kathmandu

Zusatzinformation

Frühbucherrabatt: € 100,- bis 31.12.2015

Einzelzimmer in Hotels/Einzelzelt: € 580,-

Verlängerung Lhasa
ab 5 Teilnehmern € 1.130,-/Person
Kleingruppe 3-4 Teilnehmer: plus € 110,-/Person
Kleingruppe 2 Teilnehmer: plus € 235,-/Person
Aufpreis Einzelzimmer Hotels: € 195,-

Abflughafen: Gerne buchen wir Ihren Flug ab Ihrem gewünschten Abflughafen (ev. Aufpreis/Nachlass), z.B. ab Wien, Zürich, Bern..., bitte fragen Sie uns.

Individualgruppen
Organisieren wir gerne für Sie und ab 2 Personen zu Ihrem Wunschtermin möglich. Aufpreise pro Person: 2 Teilnehmer € 3.250,-, 3-4 Teilnehmer € 1.830,-, 5-6 Teilnehmer € 815,-, 7-8 Teilnehmer € 525,-, plus ev. Aufpreis/Nachlass bei Flugkosten. Beste Reisezeit: Mitte April bis Ende September.

Flugpreise: Stand 18.08.2015

Nicht im Reisepreis enthalten:
Visumgebühr für Nepal, bei der Einreise am Flughafen in Kathmandu erhältlich, Visumgebühr für Tibet, ca. USD 120,-, nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Ausgaben persönlicher Art, Trinkgelder (ca. € 150,-), Flughafengebühren soweit anfallend, evtl. Erhöhung der Flugpreise nach dem 18.08.2015.

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Vorgesehener Reiseverlauf

1. Tag: Abflug nach Kathmandu in Nepal
Sie fliegen von Deutschland Richtung Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m
Ankunft in Kathmandu, der Hauptstadt von Nepal, und Begrüßung durch die Reiseleitung. Gemeinsam fahren Sie vom internationalen Flughafen zum Hotel im Stadtzentrum. Anschließend können Sie vom Hotel aus einen ersten kurzen Stadtbummel unternehmen und die belebten Straßen in der Altstadt erkunden.
Fahrzeit ca. 1/2 Stunden, Fahrstrecke ca. 15 km, Hotel in Kathmandu (A)

3. Tag: Besichtigung in Kathmandu
Der ganze Tag ist der faszinierenden Hauptstadt Nepals gewidmet. Am Vormittag besichtigen Sie das Hindu-Heiligtum Pashupatinath am Ufer des Bagmati, der durch Kathmandu fließt. Die Tempelanlage, in der Shiva als "Pashupathi" ("Herr der Tiere") verehrt wird, gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer im Hinduismus, das alljährlich Tausende von Pilgern anzieht. Während das Tempelinnere nur von Hindus betreten werden darf, können Sie den gesamten Tempelbezirk besichtigen und wenigstens einen Blick ins Innere werfen. Danach nähern Sie sich der tibetisch-buddhistischen Kultur bei der Besichtigung der Stupa in Bodnath. Das religiöse Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter beherbergt die größte Stupa-Anlage des Landes. Der gesamte Bereich um den 40 Meter hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen hat eine starke Aura. Zahlreichen Pilger umrunden das Heiligtum im Uhrzeigersinn, gleich wie – nur in wesentlich größeren Dimensionen – am heiligen Berg Kailash. Am Nachmittag können Sie auf eigene Faust das auf dem Hügel im Westen von Kathmandu gelegene Swayambunath besuchen, das neben Borobodur auf Java als eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen gilt. Auch hier fällt wieder weithin sichtbar die gewaltige Stupa, flankiert von zwei hinduistischen Türmen, auf.
Hotel (FMA)

4. Tag: Flug nach Nepalgunj, 265 m
Flug von Kathmandu in den Südwesten Nepals nach Nepalgunj. Hier, an der Grenze zu Indien, liegt ein großes Reisanbaugebiet mit feucht-heißem Klima im Sommer.
Hotel (FMA)

5. Tag: Flug nach Simikot, 2950 m, und Trekking nach Dharapuri, 2300 m
Mit dem Flug in den nepalesischen Distrikt Humla mit seinen etwa 70.000 Einwohnern beginnt im letzten nordwestlichen Winkel des Landes unser eigentliches Trekking-Abenteuer. Sie landen in Simikot auf 2910 Meter und lernen neue Vegetationszonen kennen: Auf den Bergflanken stehen hohe Nadelbäume. Unsere Begleitmannschaft organisiert nun Gepäck und Trekking-Ausrüstung und startet mit Ihnen zu einem gemächlichen Marsch leicht bergauf. Diese Wanderung ist der ideale Einstieg für die Akklimatisierung, denn bald geht es nach einem kleinen Passübergang bergab durch Terrassenfelder mit vereinzelten Aprikosen- und Walnussbäumen bis zum Dorf Dharapuri auf knapp 2300 Meter.
Gehzeit 3 - 4 Stunden, Aufstieg ca. 400 m, Abstieg ca. 1000 m, Zelt (FMA)

6. Tag: Trekking von Dharapuri nach Kermi, 2670 m
Sie folgen den reißenden Fluten des Humla Karnali, der sich auch aus dem Schmelzwasser südlich des Kailash speist, sich mit anderen Flüssen vereint und schließlich in den Ganges mündet. Der Flußname beschreibt seine Herkunft: "Heilige Wasser vom heiligen Berg". Über eine Brücke erreichen wir Dherapani, das letzte Thakuri-Dorf in diesem Tal, und das höchstgelegene Anbaugebiet für Reis. Weiter geht es im ständigen Auf und Ab am Nordufer des Karnali entlang über einen Bergkamm zum Etappenziel Kermi auf rund 2700 Meter Höhe.
Gehzeit 4 - 5 Stunden, Aufstieg ca. 800 m, Abstieg ca. 500 m, Zelt (FMA)

7. Tag: Trekking von Kermi nach Yalbang, 3020 m
Teilweise steil bergauf und bergab geht es durch eine sehr abwechslungsreiche Berglandschaft. Sie erreichen den durch Buschlandschaft fließenden Sali Khola, überqueren ihn und erreichen ein Tal, in dem sich erneut der Humla Karnali sein Bett geschaffen hat. Sie wandern am Hirtenlager Yalbang Chaur auf 2760 Meter Höhe vorbei und steigen das enger werdende Tal empor bis Yalbang (2890m), eine Siedlung der Bothia-Buddhisten, wo das Camp steht.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 900 m, Abstieg ca. 550 m, Zelt (FMA)

8. Tag: Trekking von Yalbang nach Muchu, 3130 m
Früher musste man mühsam einen 3500 Meter hoch gelegenen Pass überqueren, heute führt ein neuer, teils in den Fels gehauener Weg am Humla Karnali entlang. So gelangen Sie zu einer Hängebrücke, überqueren den Fluss und steigen vorbei an Aprikosengärten nach Muchu (2920 m), wo es eine Polizei- und Poststation gibt. Hinter dem Dorf geht es einen Bergrücken hinauf, anschließend durch eine Schlucht und bald erreichen Sie die tibetische Siedlung Muchu.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 800 m, Abstieg ca. 450 m, Zelt (FMA)

9. Tag: Trekking von Muchu zum Lagerplatz nach Yari, 3900 m
Vorbei an den Steinhäusern, Gärten und Feldern des Dorfes wandern Sie durch steile Berglandschaften mit grandiosen Aussichten ins Tal. Nach einem langen, teilweise steilen Aufstieg vorbei an Wacholderbäumen erreichen Sie Palbang auf 3390 Meter Höhe. Die Route führt dann an gelben Senffeldern vorbei und einem Bewässerungskanal folgend in das weite Tal von Jyakthang Chu bis Yari auf 3670 Meter, einer von ausgedehnten Feldern umgebenen Siedlung. Nach einer weiteren Stunde erreichen Sie den Lagerplatz auf ca. 3900 m und genießen den Blick auf die unvergleichliche Bergkulisse und die ruhige Abendstimmung.
Gehzeit 6 - 8 Stunden, Aufstieg ca. 1100 m, Abstieg ca. 400 m, Zelt (FMA)

10. Tag: Trekking von Yari - Überschreitung Pass Nara La, 4580 m - Lager bei Hilsa, 3720 m
In dieser Region gewährt die Höhenlage nur eine Ernte pro Jahr, trotz künstlicher Bewässerung. Von Yari wandern Sie durch üppige Blumenwiesen in Richtung Nara-Lagna-Pass. Unterwegs begegnen Ihnen Händler mit ihren Packtieren, Bauern und Pilger. Sie erreichen Sipsip, eine Hochweide auf 4320 Meter am Fuß des Passes.
Von hier aus steigen Sie auf einem steilen Weg zum 4580 Meter hohen Nara La (La = Pass), der mit vielen Gebetsfahnen geschmückt ist. Hinter dem Pass haben Sie bei klarer Sicht einen fantastischen Blick auf das tibetische Hochland und hinab zum Humla Karnali. Auf einem neu erbauten Weg steigen Sie nach Hilsa (3720 m) ab, dem letzten nepalesischen Dorf vor der tibetischen Grenze am Humla Karnali.
Gehzeit 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 700 m, Abstieg ca. 900 m, Zelt (FMA)

11. Tag: Grenzübergang nach Tibet und Fahrt nach Purang, 3770 m
Nach dem Frühstück überschreiten Sie die Grenze von Nepal nach Tibet auf einer Hängebrücke über den Humla Karnali und wandern zum Grenzkontrollpunkt nach Sher (3860 m), wo die Fahrzeuge warten. Nach 25 Kilometern erreichen Sie Purang (3770 m), einen Verwaltungsort auf der tibetischen Hochfläche.
Fahrstrecke ca. 30 km, Zelt (FMA)

12. Tag: Manasarovar-See, 4556 m
Durch die unendliche Weite des tibetischen Hochplateaus Weiterfahrt nach Norden zum Pass Gurla La (4675 m), mit Blick auf den heiligen Berg Kailash (6714 m) und die gewaltige Gurla Mandata (7728 m). Bald darauf gelangen Sie zu den Seen Langa Tso (Tso = See) und den Manasarovar-See, wo Sie in Ufernähe die Zelte aufschlagen. Die 103 Kilometer lange Umrundung des Manasarovar-Sees gehört für Hindus wie Buddhisten obligatorisch zur Kailash-Pilgerreise. Die Namensbedeutung „unübertroffen“ bezieht sich auf die acht hier erfüllten Eigenschaften perfekten Wassers. Er liegt auf einer Höhe von etwa 4500 Meter und ist somit einer der höchstgelegenen Süßwasserseen der Welt. Eingebettet zwischen Himalaya und Transhimalaya gilt das Gebiet als eine der schönsten Landschaften Tibets. Jeder Mensch, der im See badet, geht in Brahmas Paradies ein. Wer sein Wasser trinkt, dem werden die Vergehen von 100 Leben vergeben. Einst waren rund um den See gemäß den acht Speichen des Lebensrades acht buddhistische Klöstern gelegen, heute sind sechs der Klöster wieder aufgebaut.
Fahrstrecke ca. 80 km, Zelt (FMA)

13. Tag: Fahrt nach Thirtapuri, 4350 m
Am Nachmittag bringt eine etwa 150 Kilometer lange Fahrt nach Westen bis Thirtapuri, bekannt für seine heißen Quellen und mit der Meditationshöhle Padmasambhavas, dem Begründer des Bhuddhismus in Tibet, einer der bedeutendsten Pilgerorte West-Tibets.
Fahrstrecke ca. 150 km, Zelt, (FMA)

14. Tag: Garuda-Tal und Tsaparang/Toling, 3900 m
Sie nähern sich dem legendären Silberschloss im Garuda-Tal, dem Zentrum des ehemaligen Königreichs Shangshung. An diesem Tag entfaltet sich Ihnen auch die ganze Schönheit des sogenannten „Grand Canyon“ des Himalaya, mit spektakulären Aus- und Einblicken in die bizarre Canyonlandschaft des Sutley Rivers und auf den Garwhal Himal, aus dem die fast 8000 m hohe Nanda Devi in eindrucksvoller Größe herausragt. In Zusammenspiel mit den Thermalquellen und den Sinterterrassen ein einzigartiges Naturwunder Tibets.
Fahrstrecke ca. 50 km, Zelt (FMA)

15. Tag: Fahrt von Tsaparang/Toling nach Darchen, 4620 m, am Kailash
Nach morgendlicher Besichtigung des Klosters führt eine kurze Fahrt über Barga an der Hauptstrecke nach Darchen (4620 m), auf der Südseite des Kailash. Sie sind am Ausgangspunkt der heiligen Runde angekommen.
Fahrstrecke ca. 200 km, Guesthouse (FMA)

16. Tag: Kora-Trek um den Kailash bis Kloster Driraphuk, 5050 m
Nach morgendlicher Besichtigung des Klosters führt eine kurze Fahrt über Barga an der Hauptstrecke nach Darchen (4620 m), auf der Südseite des Kailash. Sie sind am Ausgangspunkt der heiligen Runde angekommen. Am Mani Lhakhang beginnt die Umwanderung des Kailash. Die rituelle Kora ist 53 Kilometer lang und wird im Uhrzeigersinn durchgeführt. Nur die Anhänger der vorbuddhisten Bön-Religion kommen den Gläubigen entgegen. Die erste Etappe führt durch das Lham-Chu-Tal des Buddha Amithaba über Darpoche an die Nordseite des Kang Ringpoche (tibetischer Name für Kailash) zum Kloster Driraphuk (13. Jh.) mit exzellenter Sicht auf den Gipfel des Kailash. Das Gepäck wird mit Yaks befördert.
Fahrstrecke ca. 20 km, Gehzeit ca. 5 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 500 m, Abstieg ca. 100 m Zelt (FMA)

17. Tag: Kora-Trek von Kloster Driraphuk um den Kailash über den Dölma La (5636 m), zum Kloster Zutrulphuk, 4835 m
Bereit für die Königsetappe über den manchmal schneebedeckten Dölma La steigen Sie in etwa vier Stunden zum höchsten und wichtigsten Punkt der Parikrama auf. Auf dem Weg dorthin passieren Sie Shiva Tsal, den Leichenacker. Hier werfen sich die Pilger zu Boden und verharren reglos als Zeichen für die innere Einkehr, Besinnung auf die vergangenen Sünden und den symbolischen Tod. Mit ein paar Kleidungsfetzen oder Haarsträhnen lassen sie ihr früheres Leben zurück und beginnen am höchsten Punkt ein neues sündenfreies Leben. Hier oben erwartet Sie ein Meer von Gebetsfahnen, und vielleicht erleben Sie wie die Buddhisten hier einen Moment vollkommenen Glücks. Der Abstieg führt in das Tal des Lham Chu zum legendären Fußabdruck von Milarepa auf 5235 Meter Höhe, der der Legende nach auf dem ersten Strahl der Morgensonne zum Gipfel des Kailash ritt. Der Lagerplatz wird beim Kloster Zutrulphuk erreicht.
Gehzeit ca. 7 - 8 Stunden, Aufstieg ca. 600 m, Abstieg ca. 800 m, Zelt (FMA)

18. Tag: Kora-Trek von Kloster Zutrulphuk um den Kailash zurück nach Darchen, 4620 m, Fahrt zum Manasarovar-See, 4556 m
Auf der dritten und letzten Etappe der Kailash-Umrundung saugen Sie nochmals die herrlichen Landschaftseindrücke und besonderen Stimmungen um den Kailash auf. Der Weiterweg auf dem Parikrama, dem äußeren Pilgerweg um den Kailash, endet bei Darchen. Sie haben eine rituelle Umrundung des Kailash durchgeführt und somit eine höhere spirituelle Stufe erreicht. Nun heißt es Abschied nehmen von den Yaktreibern. Danach erfolgt die Fahrt zurück an den Manasarovar-See.
Fahrstrecke ca. 25 km, Gehzeit 3 - 4 Stunden, Aufstieg ca. 100 m, Abstieg ca. 300 m Zelt (FMA)

19. Tag: Fahrt vom Manasarovar-See über das tibetische Hochland nach Saga, 4840 m
Heute erwartet Sie ein langer, eindrucksvoller Reisetag im Fahrzeug, immer wiederunterbrochen von Fotostopps. Die "Südroute" führt durch die weite tibetische Hochfläche in Richtung Mayum La (5280 m). Etwas südlich der Passhöhe entspringt der Brahmaputra (tibetischer Name: Tsangpo), der in den Golf von Bengalen mündet und dessen Oberlauf Sie nach Osten folgen. Sie überqueren mehrere Fünftausenderpässe, begegnen Nomaden mit ihren Zelten und Yakherden. Die Reise führt durch unendlich weit erscheinendes Yak-Weideland. Darüber ragt Im Süden der Himalaya-Hauptkamm mit den weitgehend unbekannten Bergketten des Kanti- und Mustang Himal empor, bekannt dagegen ist der Achttausender Manaslu (8163 m). Nach langer Fahrt mit intensiven Eindrücken erreichen Sie Saga, wo die Zelte stehen.
Fahrstrecke ca. 300 km, Fahrzeit 8 - 9 Stunden, Zelt (FMA)

20. Tag: Fahrt von Saga nach Nyalam, 3750 m
Wunderschöne Landschaften bietet die Fahrt vorbei am malerisch gelegenen Peiku Tso, 4330 m. Im Süden ragt das Massiv der Shisha Pangma (übersetzt: "Grat über den Weiden") mit 8013 Meter in den Himmel. Nomadenzelte und Yakherden säumen den Weg. Das tibetische Hochland bleibt zurück, in weiten Kehren steuern Sie den ehemaligen tibetischen Handelsort Nyalam (= Salz) an.
Fahrstrecke ca. 300 km, Fahrzeit 7- 8 Stunden, Zelt (FMA)

21. Tag: Fahrt von Nyalam nach Kathmandu, 1300 m
Das tief eingeschnittene Himalaya-Durchbruchstal des Bote Khosi leitet zum tibetischen Grenzort Zhangmu (2400 m). Nach Erledigung der Ausreiseformalitäten überqueren Sie auf der "Friendship Bridge" die Grenze zu Nepal und tauchen ein in subtropische Landschaft mit Reisterassen und Bananenplantagen. Ein drastischer Klimawechsel nach der kühlen klaren Luft auf dem tibetischen Hochplateau. Fahrt durch fruchtbares nepalesisches Bergland nach Kathmandu, wo Sie im zentral gelegnen Komforthotel Ihr Hotelzimmer beziehen.
Fahrstrecke ca. 155 km, Fahrzeit 5 - 6 Stunden, Hotel (FMA)

22. Tag: Kathmandu, 1300 m
Je nach Abflugzeit können Sie den heutigen Tag noch nach Lust und Laune gestalten. Vom zentral gelegenen Hotel ist ein Stadtbummel und der Einkauf von Souvenirs problemlos zu Fuß möglich. Oder Sie erholen sich im gepflegten Hotelgarten am Pool. Transfer zum Flughafen und Abflug Richtung Deutschland. (F)

23. Tag: Ankunft in Deutschland

Verlängerung Lhasa mit Besuch der Nordseite des Mount Everest

20. Tag: Fahrt von Saga über das tibetische Hochland nach Tingri/Xegar, 4300 m
Unsere Fahrt führt vorbei am malerisch gelegenen Peiku Tso, 4330 m. Im Süden ragt die wuchtige Shisha Pangma (übersetzt: "Grat über den Weiden") mit 8013 Meter in den Himmel. Nomadenzelte und Yakherden säumen unseren Weg. Nördlich des Lhalung La stoßen Sie auf den "Friendship Highway", die legendäre Straßenverbindung von Kathmandu nach Lhasa. Bald darauf ist das Tagesziel Tingri/Xegar auf rund 4300 m Höhe erreicht.
Fahrstrecke ca. 350 km, Fahrzeit 6 - 7 Stunden, Guesthouse (FMA)

21. Tag: Kloster Rongbuk, 5000 m, auf der Nordseite des Mount Everest, 8848 m
Das Ziel des heutigen Ausflugs ist das Kloster Rongbuk auf 5000 m Höhe, das Sie nach der Fahrt über den Pang La, 5150 m, erreichen. Von dem bekannten Kloster der Nyingmapa bietet sich bei schönem Wetter ein fantastischer Blick auf die gewaltige Nordseite des Mount Everest, 8848 m. Die klassische Aufstiegsroute vom Nordsattel bis zum Gipfel ist gut zu verfolgen. Am Nordostgrat zeichnen sich die beiden Hürden "First Step" und "Second Step" deutlich ab. Einfach großartig. Rückfahrt nach Tingri/Xegar.
Fahrstrecke ca. 150 km, Fahrzeit 3 - 4 Stunden, Guesthouse (FMA)

22. Tag: Fahrt von Rongbuk über Shigatse nach Gyangtse, 3990 m
Rückfahrt nach Tingri/Xegar. Eine Fahrt von 230 Kilometern durch das tibetische Hochland bringt uns über den Yuong La (4520 m), nach Shigatse (3860 m) zur zweitwichtigsten Stadt Tibets. Sie besichtigen die beeindruckende Klosteranlage Tashilunpo ("Segensberg"). Rot ist die vorherrschende Farbe der aus zahlreichen Gebäuden bestehenden Klosterstadt. Vor den höheren Bauten mit goldglänzenden Dächern liegen die niedrigeren, weißen Wohnhäuser der etwa 620 Mönche, die heute im Kloster leben. Ein Rundweg, an dem Gebetsmühlen, Reliefinschriften und kleine Schreine zu finden sind, führt um das Kloster, das von Pilgern im Uhrzeigersinn umrundet wird. 1447 gegründet, ist es der Sitz des Gelugpa-Ordens ("Gelbmützen") und der historische Sitz der Panchen Lamas. Früher lebten hier bis zu 4000 Mönche (Sven Hedin zählte hier 1907 3700 Mönche), heute sind es rund 600 Mönche. Nach weiteren 90 Kilometern durch das fruchtbare Nyang-Tal (Getreideanbau) wird die tibetische Stadt Gyangtse erreicht.
Fahrstrecke ca. 300 km, Fahrzeit 6 - 7 Stunden, Hotel (FMA)

23. Tag: Fahrt von Gyangtse via Yamtrok Tso nach Lhasa, 3680 m
Zuerst besichtigen Sie in Gyangtse das Kloster Pelkor Chode mit dem berühmten, 1440 errichteten Kumbumchörten, eines der herrlichsten Bauwerke von ganz Tibet und die Festungsanlage, die einen schönen Blick auf die Stadt und umgebende Landschaft ermöglicht. Auf der Fahrt nach Lhasa passieren Sie den wunderschön gelegenen Yamdrok Tso (4490 m), mit Blick auf zahlreiche Sechs- und Siebentausender an der Grenze zum Königreich Bhutan. Über den letzten Pass Gampa La (4794 m) gelangen Sie in das fruchtbare Tal des Tsangpo und entlang dem Kyi Chu (Lhasa River) in die Hauptstadt Tibets, wo Sie für zwei Nächte das Hotel beziehen.
Fahrstrecke ca. 260 km, Fahrzeit 7- 8 Stunden, Hotel (F)

24./25. Tag: Besichtigungen in Lhasa, 3680 m
Zwei Tage steht für Besichtigungen in der Hauptstadt Tibets zu Verfügung. Alle Straßen der Altstadt gruppieren sich um den Jokhang, Tibets heiligsten Tempel. Diese Anlage aus dem 7. Jahrhundert beherbergt den Jowo Sakyamuni, die am meisten verehrte Buddha-Statue Tibets, zu der Gläubige aus allen Teilen des Landes strömen. Pilger werfen sich in Richtung des Jowo zu Boden (Jowo bedeutet "der Herr") und verharren in Andacht; Mönche murmeln heilige Silben, die Gebetsschnur mit den 108 Perlen in Händen. Alte und junge Pilger - viele Mädchen haben ihr Haar zu 108 Zöpfen geflochten – Tibeterinnen mit schönem Türkis- und Korallenschmuck, Nomaden und hochgewachsene Khampa folgen dem Parkhor, dem "Mittleren Rundgang", im Uhrzeigersinn. In den Läden am Rande der Straße bieten Händler ihre Waren an, und es wird kräftig gefeilscht. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch Potala-Palasts, einst Sitz des Dalai Lama, heute Museum. Das mächtige Gebäude nimmt die gesamte Gipfelkuppe eines 130 Meter hohen Felssockels ein. Mitte des 17. Jahrhunderts vom 5. Dalai Lama Lobsang Gyatso erbaut (Baubeginn 1644, Vollendung zwölf Jahre nach seinem Tod), wurde der Potala von dessen Nachfolgern erweitert und besitzt etwa tausend Räume, darunter eine Vielzahl prunkvoll ausgestatteter Kapellen. Außerhalb der Stadt besichtigen Sie das Kloster Drepung und Sera, die zu den großen Gelugpa-Klöstern zählen und zum Studium der buddhistischen Lehre von Schülern des Gelugpa-Ordens ("geluk" ist tugendreich) gegründet wurden.
Hotel (F)

26. Tag: Flug über den Himalaya von Lhasa nach Kathmandu
Transfer nach Gongar, dem Flughafen der tibetischen Hauptstadt und Startplatz zu einem spektakulären Flug. Sie werfen einen letzten Blick auf die unendlichen Weiten der tibetischen Hochfläche, dann rückt der mächtige Himalaya-Hauptkamm mit den gewaltigen Gletscherriese ins Bild. Nach gut einer Stunde Flugzeit landen Sie im subtropisch grünen Tal von Kathmandu.
Hotel (FA)

27. Tag: Kathmandu - abends Rückflug
Nutzen Sie den letzten Tag in der Hauptstadt Nepals für eine gemütlichen Bummel durch die Altstadt mit den zahlreichen Fotomotiven, für den Erwerb letzter Souvenirs und für einen Abschiedsdrink im Hotelgarten. Transfer zum Flughafen und Rückflug.
(F)

28. Tag: Ankunft in Deutschland

Unterkunft

Hotels
Kathmandu: 3 x Hotel Yak & Yeti*****
Nepalgunj: 1 x Hotel Sneha

Trekking
15 Nächtigungen im Zelt
1 Nächtigung in Guesthouse

Verlängerung Lhasa
Lhasa: 3 x Hotel***
Gyangtse: 1 x Hotel***
Tingri/Xegar und Rongbuk: 2 x Guesthouse/Hotel

(Änderungen vorbehalten)

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Charakter der Reise und persönliche Voraussetzungen

Die Kailash-Umrundung dauert drei Tage, ist technisch einfach, aber aufgrund der Höhe fordernd. Das gesamte Trekking spielt sich in Höhen zwischen 3000 und 5000 Metern ab, am 5.636 Meter hohen Dölma La erreichen wir den höchsten Punkt der Reise. Die Tour ist so geplant, dass Sie eine gute Höhenanpassung ermöglicht, die Gefahr einer Höhenkrankheit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Wir empfehlen Ihnen langsames und stetiges Gehen, besonders an den ersten Tagen in der Höhe, damit sich der Körper an die veränderten Umweltbedingungen (Höhe, Ess- und Schlafgewohnheiten) anpassen kann. Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Hausarzt bezüglich der gesundheitlichen Voraussetzungen.

Lange Strecken mit Allradfahrzeugen über "Stock und Stein" sind anstrengend und fordern geduldiges "Sitzfleisch". Der Zustand der Fahrzeuge entspricht nicht europäischen Standards, Fahrzeugreparaturen oder unpassierbare Straßen können Routen- und Programmänderungen nach sich ziehen.

Sie übernachten in Zwei-Personen-Zelten, in landesüblichen Hotels und Gästehäusern. Diese Unterkünfte bieten teilweise wenig Komfort und nur einfache sanitäre Anlagen, die gelegentlich außerhalb des Zimmers liegen. In den Gästehäusern können Doppelzimmer nicht garantiert werden, die Übernachtung in Mehrbettzimmern ist möglich. Die landesübliche Küche weicht oft von unseren Gepflogenheiten ab, was auch für die hygienischen Bedingungen gilt.

Die touristische Infrastruktur in Tibet ist nicht mit der Nepals vergleichbar. Deshalb sind bei dieser Reise verstärkt Abenteuergeist, Flexibilität bei Programmänderungen und die Bereitschaft, sich einfachsten Bedingungen anzupassen wichtige Voraussetzungen.

Auch in Tibet ist während des Trekkings ein eingespieltes Begleitteam aus Nepal dabei und versorgt Sie mit Verpflegung und genügend Getränken. Wir verstehen uns darüber hinaus bei dieser Tour als tolerante Gemeinschaft, die bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. Auf- und Abbau der Zelte etc.) mithilft.

Klima und Ausrüstung

Beim Anmarsch in Nepal herrscht überwiegend mildes Klima mit vor, im tibetischen Hochland ist es untertags normalerweise angenehm warm, in den Nächten kann es unter null Grad abkühlen, auch im Sommer ist Schneefall möglich. Für das Trekking genügt ein Tagesrucksack mit Regenschutz, Wärmekleidung, Thermosflasche usw. Wichtige Ausrüstung sind stabile, knöchelhohe, wasserdichte Trekkingschuhe, Gamaschen, Schlafsack mit Komfortbereich bis -10 Grad C und Trekkingstöcke für das Gehen in größeren Höhen. Die Begleitmannschaft transportiert das Hauptgepäck samt Ausrüstung. Liegematten werden gestellt, eine eigene Liegematte erhöht den Liegekomfort. Die Bergbekleidung muss einen wirksamen Schutz gegen Sonne, Kälte (bis minus 10 Grad), Wind, Schnee und Regen bieten.

Nach der Anmeldung erhalten Sie zusammen mit weiteren Unterlagen eine ausführliche Ausrüstungs- und Checkliste.

Ausrüstungs-Partner

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Für spezielle Fragen und zur Ergänzung Ihrer Ausrüstung steht Ihnen unser Partner SPORT CONRAD gerne zur Verfügung.
Onlineshop www.sport-conrad.com
Telefon 08856 9367133
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Telefon 0881 934115
Telefax 0881 934199
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82418 Murnau
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Einreise- und Impfbestimmungen

Für die Einreise nach Nepal wird ein Visum benötigt, das bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto.

Die Gebühren für ein Touristenvisum sind wie folgt (Stand: September 2015):
- mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen: USD 25,-
- mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,-

Visagebühren können auch in EUR oder anderen konvertiblen Währungen bezahlt werden, die von der Bank am Flughafen zum Dollar-Tageskurs umgerechnet werden. Reisende sollten direkt nach Erteilung prüfen, ob das Visum tatsächlich den gewünschten Zeitraum umfasst. Ansonsten führt dies zu Problemen bei der Ausreise, u.a. zu empfindlichen Strafgebühren, ohne deren Bezahlung keine Ausreise gewährt wird.
Für die Gültigkeit des Einreisedokuments gibt es keine besonderen Vorschriften, das Visum wird auch bis zum letzten Tag der Gültigkeit erteilt. Die Einreise mit vorläufigen Dokumenten ist möglich. Dennoch empfehlen wir Ihnen auch aufgrund Ihrer Weiterreise nach Tibet, dass Ihr Reisepass noch eine Gültigkeit von sechs Monaten über das Rückreisedatum hinaus hat.

Aktuelle Visabestimmungen und Gebühren finden Sie auf der Website des Department of Immigration unter www.immi.gov.np. Es wird geraten, die aktuellen Informationen vor Abreise zu prüfen.

Das Visum für Tibet besorgen wir.

Bitte informieren Sie sich vor Abreise nochmals ausführlich über die aktuell gültigen Einreisebestimmungen, da es kurzfristige Änderungen geben kann.

Der Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Polio sollte überprüft werden. Ein Impfschutz gegen die infektiöse Gelbsucht (Hepatitis A) wird auch Kurzreisenden empfohlen. Reisende, die sich länger in Nepal aufhalten, sollten sich auch gegen Typhus impfen lassen. Bei besonderer Exposition könnten auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningitis ACWY sowie gegen die Japanische Encephalitis angezeigt sein.

Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie unter der Servicenummer des Reisemedizinischen Zentrums, Telefon 0900 1234-999 (Gebühren ca. € 1,80 pro Minute) und unter www.gesundes-reisen.de oder www.travelmed.de.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

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Tibet Kailash-Trekking. Das Kloster Chiu vor der majestätischen Kulisse der Südwand des Kailash. Foto: Bruno Baumann.

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Tibet Kailash-Trekking. Am heiligen Manasarovar-See in Tibet. Foto: Bruno Baumann.

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