Shim

China

Sonderreise mit Bruno Baumann
Kameltrekking in der Wüste Gobi
Seen, Sanddünen
Besichtigungen entlang der alten Seidenstraße

Kameltrekking in der Wüste Gobi. Dünengebirge in faszinierenden Formen. Foto: Bruno Baumann.

Bruno Baumann, Leiter der Sonderreise in die Wüste Gobi und zur Seidenstraße. Foto: Christian Kaufmann.

Kameltrekking in der Wüste Gobi. Foto: Bruno Baumann.

Alter Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt in Peking. Foto: Bruno Baumann.

Anforderungssym 2

TOP MOUNTAIN TOURS GmbH Andechser Straße 33a
82319 Starnberg-Söcking

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Fax: +49 8151 444 1913

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Highlight 5 Tage Trekking durch den „Himalaya des Sandes“ mit einer Kamelkarawane
Highlight Gehen in der Wüste ist eine Erfahrung fürs Leben: Stille, Sand und Sterne
Highlight Bilderbuchwüste mit den höchsten Sandbergen der Welt und darin eingelagert Seen wie geschliffene Juwelen
Highlight Ziel und Endpunkt ist das zauberhafte buddhistische Kloster Bardain Jaran, dessen weißgekalkte Mauern mit dem grünen Walmdach sich im See spiegeln.
Highlight Jiayuguan – das westliche Ende der Großen Mauer
Highlight Dunhuang – ein „Akupunkturpunkt“ der Seidenstraße und Kulturwunder der Gobi zugleich
Highlight Exkursion zum vielbesungenen Jadetor und den steinernen Gärten (Yardangs)
Highlight auf den Spuren von „Old Beijing“
Highlight Leitung Bruno Baumann

Diese Sonderreise mit Bruno Baumann führt in das sandige „Herzstück“ der Gobi. Schon bei der Anreise folgen Sie den Spuren großer Reisender der Vergangenheit und den unzähligen Karawanen der Seidenstraße durch den Gansu-Korridor westwärts, ein schmaler Steppen-Korridor zwischen dem Sand der Gobi und den eisbedeckten Bergen Tibets. Von der mongolischen Hirtensiedlung Alaxa Youyi geht es mit Jeeps in das Innere der Wüste. Dort wartet bereits die Karawane. Nun beginnt das Abenteuer Wüste. Bruno Baumann hat als erster Mensch diesen „Himalaya des Sandes“ im Alleingang durchquert und führt Sie auf seinen eigenen Spuren durch das Meer der Mega-Dünen. Eine Karawane, die ständig ihr Lager aufschlägt, aber nirgendwo festen Fuß fasst. Gehen in der Wüste bedeutet Freiheit. Es gibt keine vorgezeichneten Wege, ja nicht einmal Spuren. Hier atmet man Stille, trinkt Weite und legt sich nachts unter einem Sternenhimmel zum Schlafen, der längst Poesie geworden ist. Nach 5 Tagen erreichen Sie das kleine buddhistische Kloster Bardain Jaran, das am Ufer eines Sees steht, ringförmig umgeben von bis zu 400 Meter hohen Sandbergen. Dann geht es mit Jeeps zurück nach Alaxa Youyi und weiter bis zum westlichen Ende der Großen Mauer. Die quadratische Festung Jiayuguan in Sichtweite des eisbedeckten Qilian-Gebirges, markierte einstmals den westlichen Eingang ins „Reich der Mitte“. Noch weiter westlich liegt die Oasenstadt Dunhuang, einstmals wichtige Station auf der Seidenstraße und geistig-spirituelles Zentrum. Hier haben buddhistische Mönche einen Höhlenkosmos mit 1000 Grotten in Felswände geschlagen. In ihrem Inneren entfaltet sich ein einzigartige Galerie der Gobi, ein Höhlenbilderbuch, das 800 Jahre Leben auf der Seidenstraße zeigt. Durch die Kumtagh-Wüste, dem Land der wilden Kamele, aus der ab und an Signaltürme – antike Feuertelegrafen – aufragen, gelangen wir nach Yumenguan, dem Jadetor. Generationen von Poeten haben diesen westlichsten Vorposten Chinas an der Seidenstraße besungen, von dem die Karawanen einstmals hinauszogen in die als Todeswüste gefürchtete Takla Makan. Nicht weit entfernt davon bestaunen wir ein Naturwunder. Hier hat das Sandstrahlgebläse des Windes eine ganzes Felsplateau aufgelöst, in unzählige Rillen und Furchen heraus gefräst und zu einem faszinierenden Kunstwerk gestaltet.

von
bis
Dauer ab / bis Preis Verfügbarkeit
Mi, 27.09.17
Do, 12.10.17
16 Tage München € 4.750,–
Code: CN7-GB101
Durchführung gesichert

Teilnehmerzahl: 8 bis 14 Personen

Leistungen

- Linienflug mit Lufthansa oder anderer Airline München/Frankfurt - Peking - München/Frankfurt (23 kg)
- Inlandsflüge mit Air China Peking - Lanzhou und Dunhuang - Peking (20 kg)
- Vollpension, in Peking Halbpension
- 8 Hotelnächte im Doppelzimmer
- 5 Nächte im Zweipersonenzelt mit Liegematte
- Küchenmannschaft und Lastkamele beim Trekking
- Transfers und Überlandfahrten in Bus und Geländefahrzeugen
- alle Genehmigungen und Eintritte laut Programm
- Transfers
- Leitung durch Bruno Baumann
- ein Geschenk Ihrer Wahl aus dem Shop von TOP MOUNTAIN TOURS

Zusatzinformation

Frühbucherrabatt: € 100,– bis sieben Monate vor Abreise

Einzelzimmer-/Zelt: € 350,–

Flugpreise: Stand 05.09.2016

Nicht im Reisepreis enthalten:
Visakosten, nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Ausgaben persönlicher Art, Trinkgelder (ca. € 100,–), Flughafengebühren soweit anfallend, evtl. Erhöhung der Flugpreise nach dem 05.09.2016.

Vorgesehener Reiseverlauf


1. Tag: Abflug nach Peking (Beijing)
Abflug von München oder Frankfurt nach Peking.

2.Tag: Ankunft in Beijing
Nach Ankunft in Peking erfolgt der Transfer zum Hotel, das Sie für zwei Nächte beziehen. Anschließend können Sie bereits einen ersten Ausflug in der Hauptstadt Chinas unternehmen.
Hotel in Peking (A)

3.Tag: Besichtigungen: Lama-Tempel, Hutong-Tour mit Bike
Ein Besichtigungstag kann dem Kulturreichtum Pekings zwar nicht gerecht werden, aber immerhin einen Eindruck von der Schaffenskraft chinesischer Hochkulturen und dem Leben in der Megacity vermitteln. Mit Bruno Baumann erkunden Sie mit Leih-Fahrrädern Highlights wie den Lama-Tempel in der Verbotenen Stadt und den Platz des Himmlischen Friedens. Anschließend tauchen Sie ein in das quirlige Leben in den Hutongs von Alt-Peking.
Hotel in Peking (FA)

4.Tag: Flug nach Lanzhou und Fahrt nach Alaxa Youyi, Hotel
Ein zweistündiger Inlandsflug bringt Sie nach Lanzhou, Millionenstadt und Hauptstadt der Provinz Gansu. Entlang der historischen Seidenstraße fahren Sie durch ein lang gestrecktes, weites Tal mit viel Ackerbau, dem Gansu- oder auch Hexi-Korridor, zwischen dem bis über 5500 Meter hohen Qilian Shan (Shan=Gebirge) im Süden und der Gobi im Norden auf gut ausgebauter Autobahn weiter nach Nordwesten Alaxa Youyi (sprich Alantscha Jutschi), das Sie nach rund 6 Stunden Fahrzeit (400 km) erreichen
die Kleinstadt und mongolische Hirstensiedlung, die mitten in der Steppe liegt.
Hotel (FMA)

5.Tag: Fahrt mit Jeeps in das Herz der Bardain Jaran Wüste
Von Alaxa Youyi geht es mit Jeeps in das Innere der Wüste durch Mega-Sandberge zum Ausgangspunkt des Wüstentrekkings. Dort wartet bereits die Karawane. Nun beginnt das Abenteuer Wüste.
Zelt (FMA)

6.-10.Tag: Wüstenwanderung mit Kamelkarawane durch den „Himalaya des Sandes“ bis zum mongolisch-buddhistischen Kloster Bardain Jaran Miao
Bruno Baumann hat als erster Mensch diesen „Himalaya des Sandes“ im Alleingang durchquert und führt Sie auf seinen eigenen Spuren durch das Meer der Mega-Dünen. Eine Karawane, die ständig ihr Lager aufschlägt, aber nirgendwo festen Fuß fasst. Gehen in der Wüste bedeutet Freiheit. Es gibt keine vorgezeichneten Wege, ja nicht einmal Spuren. Hier atmet man Stille, trinkt Weite und legt sich nachts unter einem Sternenhimmel zum Schlafen, der längst Poesie geworden ist. Nach 5 Tagen erreichen Sie das kleine buddhistische Kloster Bardain Jaran, das am Ufer eines Sees steht, ringförmig umgeben von bis zu 400 Meter hohen Sandbergen.
Zelt (FMA)

11 Tag: Fahrt mit Jeeps nach Alaxa Youyi und Weiterfahrt nach Jiayuguan, der Festung am westlichsten Ende der Großen Mauer, Hotel
Vom malerisch gelegenen Kloster Bardain Jaran geht es mit Jeeps zurück nach Alaxa Youyi und weiter bis zum westlichen Ende der Großen Mauer. Die quadratische Festung Jiayuguan in Sichtweite des eisbedeckten Qilian-Gebirges, markierte einstmals den westlichen Eingang ins „Reich der Mitte“.
Hotel (FMA)

12.Tag: Fahrt nach Dunhuang
Noch weiter westlich liegt die Oasenstadt Dunhuang, einstmals wichtige Station auf der Seidenstraße und geistig-spirituelles Zentrum. Hier haben buddhistische Mönche einen Höhlenkosmos mit 1000 Grotten in Felswände geschlagen. In ihrem Inneren entfaltet sich ein einzigartige Galerie der Gobi, ein Höhlenbilderbuch, das 800 Jahre Leben auf der Seidenstraße zeigt.
Hotel (FMA)

13.Tag: Exkursion zu den Mogao-Grotten, dem Jade Tor (Yumenguan) und zu den Yardangs (Steingarten)
Durch die Kumtagh-Wüste, dem Land der wilden Kamele, aus der ab und an Signaltürme – antike Feuertelegrafen – aufragen, gelangen wir nach Yumenguan, dem Jadetor. Generationen von Poeten haben diesen westlichsten Vorposten Chinas an der Seidenstraße besungen, von dem die Karawanen einstmals hinauszogen in die als Todeswüste gefürchtete Takla Makan. Nicht weit entfernt davon bestaunen wir ein Naturwunder. Hier hat das Sandstrahlgebläse des Windes eine ganzes Felsplateau aufgelöst, in unzählige Rillen und Furchen heraus gefräst und zu einem faszinierenden Kunstwerk gestaltet.
Hotel (FMA)

14.Tag: Flug nach Beijing
Am Vormittag erfolgt der rund zweieinhalbstündige Flug von Dunhuang nach Peking, wo Sie zum zentral gelegenen Hotel gebracht werden.
Hotel in Peking (FA)

15.Tag: Beijing – Ausflug mit Wanderung auf der Großen Mauer
Wie die ägyptischen Pyramiden oder die Tempelanlagen der Inkas zählt die "Chinesische Mauer" zu den schier unerklärlichen Monumentalbauten der Menschheit. Sie besichtigen den interessantesten Abschnitt des faszinierenden, tausende Kilometer langen Wunderwerks der chinesischen Herrscher bei Simatai. Die Große Mauer datiert bereits in vorchristliche Zeit zurück. Das heutige Erscheinungsbild basiert auf den Festungs- und Verteidigungsbauten aus der Zeit der Ming-Dynastie. Wie auf einer überbreiten Burgmauer mit Zitadellen und Zinnen wandern Sie über der grünen dicht bewaldeten Hügellandschaft buchstäblich auf Chinas großem Kulturerbe aus Stein.
Hotel in Peking, (FA)

16.Tag: Rückflug nach Deutschland
Transfer zum internationalen Flughafen und Rückflug von Peking nach München/Frankfurt. (F)

Unterkunft

Hotels
Peking: 4x Hotel****
Alaxa Youyi: 1x Hotel***
Jiayuguan: 1x Hotel****
Dunhuang: 2x Hotel****

Trekking
5 Zeltnächte in der Wüste

(Änderungen vorbehalten)

Charakter der Reise und persönliche Voraussetzungen

Das Wüstentrekking in der Gobi ist technisch einfach und erfordert pro Tag etwa 7 Stunden Gehzeit für Etappen von 15 bis 20 Kilometern Länge. Kamele transportieren das große Gepäck, Sie sind mit Tagesrucksack und mindestens drei Litern Flüssigkeit unterwegs. Das Gehen in den Sanddünen kann recht anstrengend sein. Extreme klimatische Bedingungen mit großen Temperaturschwankungen verlangen gute Kondition, Hitzeverträglichkeit und Durchhaltevermögen. Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein, bitte konsultieren Sie vor Reisebeginn Ihren Arzt.

Die Fahrstrecken legen Sie im Bus oder Geländefahrzeug zurück. Die Autobahnen entsprechen europäischen Maßstäben. Das Abenteuer beginnt auf Überlandfahrten und besonders auf den mitunter strapaziösen Jeepfahrten in der Wüste. Bei den Fahrten werden chinesische Modelle mit landesüblicher "spartanischer" Ausstattung benutzt. Auf den Fahrtrouten kann es durch Erdrutsche, Baustellen und schlechte Straßenzustände zu Verzögerungen oder gar zu Umstellungen des Programms kommen.

Wir legen Wert auf ebenso gute wie authentische Verpflegung. Die chinesische Küche ist äußerst schmackhaft und überraschend vielseitig. Hotels und landestypische Restaurants bieten außergewöhnliche und ungewohnte Erfahrungen für unsere Gaumen. Etwas Routine beim Essen mit Stäbchen ist dafür übrigens sehr hilfreich. Während des Wüstentrekkings werden Sie untertags mit Lunchpaketen und Getränken versorgt, abends wird im Lager gekocht. Auch das Frühstück wird zubereitet und Sie können es unter freiem Himmel einnehmen.

In den Städten sind Sie in guten bis sehr guten Drei- und Vier-Sterne-Hotels (Landeskategorie) untergebracht. Bitte beachten Sie, dass der Standard trotzdem nicht immer unseren europäischen Maßstäben entspricht. Während des Wüstentrekkings nächtigen Sie in Zwei-Personen-Zelten, Liegematten werden gestellt.

Lust am Abenteuer, ein paar Abstriche beim Komfort (besonders beim Trekking), Anpassungsfähigkeit an wechselnde Gegebenheiten, Gemeinschaftsgeist, Toleranz gegenüber fremden Sitten und Gebräuchen sowie die Unterstützung der Reiseleitung sind die wichtigsten Tugenden für ein Gelingen der Reise.

Klima und Ausrüstung

Die Regionen in denen wir in China unterwegs sind, haben ganz unterschiedliches Klima. In der Inneren Mongolei mit der Wüste Gobi herrscht gemäßigtes Kontinentalklima. In den kalten und langen Wintern (November bis März) gibt es auch Schneestürme. Die kurzen Sommer (Juni bis August) sind warm bis heiß.

Im Winter kann die Temperatur auf unter -40°C sinken, im Sommer dagegen auf über 40° C ansteigen. In der Wüste sind starke Temperaturschwankungen zu erwarten. Nachts kühlt es ab, das Thermometer kann im Herbst um die -5°C anzeigen, untertags herrschen zur Zeit unserer Reisen zum Gehen meist angenehme Temperaturen. Im April kann es noch recht kalt und stürmisch sein. Sandstürme sind immer möglich. Ab Mai sind die Bedingungen bis Mitte Juni meist recht angenehm, danach ist es bis Ende August zu heiß. Erst in etwa ab Mitte Oktober wird es dann wieder richtig kalt.

In der Provinz Gansu (im Bereich von Lanzhou über Wuhei, Jiayuguan bis Dunhuang) überwiegt gemäßigtes vom Monsun beeinflusstes Klima mit für uns Mitteleuropäern angenehmen Temperaturen. Im Nordwesten um Dunhuang ist es sehr trocken, im Südosten um Lanzhou fallen rund 800 mm Niederschlag jährlich (überwiegend im Sommer). Rund um Peking herrscht gemäßigtes, kontinentales Klima (400-800 mm jährliche Niederschlagsmenge). Die Sommer sind heiß und regnerisch (mittlere Temperatur im Juni etwa 20 bis 30°C, im Oktober etwa 10 bis 20°C).

Als Schutz gegen die starke Sonneneinstrahlung ist ein Sonnen-/Regenschirm und ein Sonnenhut erforderlich. Langärmlige, leichte Oberbekleidung bietet ebenfalls Schutz gegen die Sonne, ebenso wie lange, leichte Trekkinghosen. Untertags kann der Sand sehr heiß werden. Leichte knöchelhohe (Sand!)Trekkingschuhe sind ausreichend (Gamaschen sind ein guter Schutz gegen eindringenden Sand). Für das Gehen im Sand können Teleskopstöcke (mit großen Tellern) hilfreich sein. Zusätzlich zu den leichten Sommersachen, sollten Sie noch eine Jacke gegen Wind/Regen und einen (Fleece-)Pullover dabei haben.

Ein leichter Schlafsack ist ausreichend (Komfortbereich bis -5°C). Einfache Isomatten werden gestellt.

Ausrüstungs-Partner

Einkaufsempfehlung für Ihre Reise


Für spezielle Fragen und zur Ergänzung Ihrer Ausrüstung steht Ihnen unser Partner SPORT CONRAD gerne zur Verfügung.
Onlineshop www.sport-conrad.com
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Sportgeschäfte:
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Obermarkt 18
82418 Murnau
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Einreise- und Impfbestimmungen

Für die Einreise in die Volksrepublik China ist ein Visum erforderlich, das zwingend vor der Reise bei der zuständigen chinesischen Auslandsvertretung bzw. bei einem der „Visa Application Service Center“ (www.visaforchina.org) eingeholt werden muss. Hierbei ist zu beachten, dass nach geltendem chinesischen Einreiserecht der Visumantrag im Land der Staatsangehörigkeit oder des gewöhnlichen Aufenthalts (der im Visumverfahren nachgewiesen werden muss) eingereicht werden muss. Dies bedeutet, dass ein Ausweichen in Drittländer (auch Hongkong) nur dann möglich ist, wenn dort ein dauerhafter, legaler Aufenthalt besteht.

Sie benötigen einen Reisepass, der bei Visumbeantragung noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Das Visum kann nur im Zeitraum drei Monate bis spätestens einen Monat vor Reisebeginn beantragt werden, wobei die maximale Aufenthaltsdauer in China 30 Tage beträgt. Die Bearbeitungsdauer ist je nach Vertretung sehr unterschiedlich.

Nach hiesiger Kenntnis stellen die chinesischen Auslandsvertretungen Visa für deutsche Staatsangehörige nicht mehr im Expressverfahren aus.Seit einigen Wochen kommt es in einzelnen Fällen zu einer strengeren Praxis bei der Erteilung chinesischer Visa.

Von Antragstellern, deren Reisepässe nach dem 01. Januar 2014 ausgestellt wurden, wird teilweise für den Visumantrag die Vorlage auch des vorherigen, abgelaufenen Reisepasses zusammen mit dem jetzigen Reisepass verlangt. Sollte der alte Pass eingezogen worden sein, ist eine unterschriebene Erklärung über den Zeitpunkt und den Ort des Verbleibs vorzulegen. Weiterhin ist in die Erklärung aufzunehmen, welche Länder in den letzten drei Jahren, also ab dem 01. Januar 2014, besucht wurden sowie die Dauer des jeweiligen Aufenthaltes. Es ist noch nicht absehbar, wie lange diese strengere Praxis Bestand hat.

An chinesischen Flughäfen werden für Personen, die keine gültigen Einreisevisa für die VR China besitzen, grundsätzlich keine Visa ausgestellt. Personen ohne gültiges Visum für die VR China wird regelmäßig die Einreise verweigert.

Für den Flughafentransit bis zu 24 Stunden wird kein Visum benötigt. Ein Verlassen des Flughafens ist ohne Visum jedoch nicht möglich.

Wir empfehlen die Beauftragung einer Agentur, die sich auf die Einholung von Visa spezialisiert hat, wie z. B. die CIBT Visum Centrale GmbH (www.visum-centrale.de).

Bitte informieren Sie sich vor Abreise nochmals ausführlich über die aktuell gültigen Einreisebestimmungen, da es kurzfristige Änderungen geben kann.

Bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (z. B. aus Afrika oder Südamerika) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht - Details siehe Website Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.who.int.

Dies gilt nicht für Taiwan, Hongkong und Macao. Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig.

Bei der Einreise aus Deutschland sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben, bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (z. B. aus Afrika oder Südamerika) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt folgende Impfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und ggf. Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut sowie Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie u. a. bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen zu Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900 / 1234-999 (ca. 1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de oder www.travelmed.de.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Zusatzinformation

Unser Dankeschön für Ihre Teilnahme


Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie ca. zwei Wochen vor Reisebeginn einen hochwertigen Artikel Ihrer Wahl aus dem Shop von TOP MOUNTAIN TOURS.

Unterlagen

Mit Ihrer Buchungsbestätigung erhalten Sie:
- Informationen zur weiteren Buchungsabwicklung
- ausführliche Ausrüstungs- und Checkliste für diese Reise
- Liste mit empfehlenswerter Literatur und Kartenmaterial für die Reise
- Rechnung
- Reisepreis-Sicherungsschein


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