Unsere Reisen

Nepal

Das alte Himalaya-Königreich Mustang
Lodge-Trekking zur Hauptstadt Lo Mantang
und zu den Höhlentempeln von Konchokling

Highlight 11-tägiges Lodge-Trekking in das ehemalige Königreich Mustang
Highlight Ursprüngliche tibetisch-buddhistische Kultur
Highlight Uralte Handelswege zwischen Tibet und Nepal
Highlight Lo Mantang, Inbegriff einer mittelalterlichen Stadt
Highlight Ausflug zu den erst kürzlich entdeckten Höhlentempeln von Konchokling
Highlight Prächtige Ausblicke auf die Achttausender Dhaulagiri und Annapurna
Highlight Kali Gandaki, monumentale Canyonlandschaft und tiefste Schlucht der Erde
Highlight Muktinath, Pilgerort für Hindus und Buddhisten im Himalaya
Highlight Besuch Pokhara und Kathmandu

Bis Anfang der 90er Jahre galt das kleine halbautonome ehemalige Königreich Mustang als Synonym für ein verbotenes Land. Es ist ethnisch, kulturell und landschaftlich rein tibetisch, doch territorial zählt es zu Nepal. Ein Glücksfall, denn dadurch blieb Mustang von mutwilliger Zerstörung verschont, so dass sich Klöster und Traditionen bis heute erhalten konnten und einen Einblick in die Kultur des alten Tibet gewähren. Mustang besteht aus einem guten Dutzend Dörfer und einer mittelalterlich anmutenden Stadt Lo Manthang, dem Königssitz. Trotz der geringen Größe spielte das Land in der Vergangenheit im Himalaya eine große Rolle. Denn durch Mustang führte die Salzstraße, jener transhimalaysche Karawanenweg auf dem Salz aus Tibet über den Himalaya befördert wurde. Burgen und Festungen säumten den Karawanenweg und mit dem Reichtum, der aus dem Salzhandel erwuchs, entstanden prachtvolle Klöster und Kultstätten, eingebettet in eine Landschaft die keine menschliche Phantasie ersinnen könnte. Die enormen Kräfte der Erosion – Wind und Wasser – haben eine monumentale Canyonlandschaft erschaffen, deren Farben und Formen ein Gesamtkunstwerk bilden. In die Bergfalten eingesprenkelt liegen kleine Dörfer aus weiß gekalkten Häuserwürfeln umgeben von Gürteln aus grüner Gerste und gelbem Raps. Darüber ragen die eisgepanzerten Achttausender Annapurna und Dhaulagiri in den meist blauen Himalaya-Himmel.

Termine

August 2018
von / bis
Dauer
ab / bis
Preis
Fr, 03.08.18
Mi, 22.08.18
20 Tage 
München/Frankfurt
€ 3.980,–
Code: NP8-MU103

liegt in der Vergangenheit

September 2018
von / bis
Dauer
ab / bis
Preis
Sa, 22.09.18
Do, 11.10.18
20 Tage 
München/Frankfurt
€ 4.230,–
Code: NP8-MU104
April 2019
von / bis
Dauer
ab / bis
Preis
Fr, 12.04.19
Mi, 01.05.19
20 Tage 
München/Frankfurt
€ 3.980,–
Code: NP9-MU101
Juni 2019
von / bis
Dauer
ab / bis
Preis
Fr, 07.06.19
So, 23.06.19
17 Tage 
München/Frankfurt
€ 3.830,–
Code: NP9-MU102

Teilnehmerzahl: 7 bis 12 Personen

Leistungen

  • Linienflug mit Etihad Airways (oder anderer Fluggesellschaft) München/Frankfurt - Kathmandu - München/Frankfurt (30 kg Freigepäck)
  • Inlandsflüge Kathmandu - Pokhara - Jomosom - Pokhara - Kathmandu mit Buddha Air oder Simrik/Goma Air (15 kg Freigepäck)
  • 4 Hotelnächte im Doppelzimmer mit Halbpension
  • Trekking-Permit
  • Spezialpermit für Mustang
  • Vollpension während des Trekkings
  • 13 Lodge-Nächtigungen, meist im Doppelzimmer (17 Tage: 10x)
  • örtlicher, englischsprachiger Trekkingführer
  • je weitere 5 Teilnehmer ein Assistant Guide
  • Transfers laut Programm in privaten Fahrzeugen
  • Träger/Tragtiere für Trekking (15 kg für persönliches Gepäck)
  • Besichtigungen in Kathmandu
  • Farewell Dinner
  • ein Geschenk Ihrer Wahl aus dem Shop von TOP MOUNTAIN TOURS

Zusatzinformation

Frühbucherrabatt: € 100,– bis sieben Monate vor Abreise

Einzelzimmer/Hotels: € 295,–

17-tägiger Termin “Mustang kompakt”:
Ideal, wenn Sie auf die Ferienzeit angewiesen sind.

Individualgruppen:
Ab 2 Personen zu Ihrem Wunschtermin gerne möglich. Für 2 Teilnehmer € 320,–, 3-4 Teilnehmer € 175,–, 5-6 Teilnehmer € 50,–, plus ev. Aufpreis wegen höherer Flugkosten. Beste Reisezeit: Mitte April bis Mitte Juni und Mitte September bis Anfang November. Auch während der Sommermonate Juli/August gut möglich, da die vorgelagerte Annapurnakette Mustang weitgehend vom Monsun abschirmt. Bitte kontaktieren Sie unser Büro.

Flugpreise: Stand 12.09.2017

Nicht im Reisepreis enthalten:
Nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art, Trinkgelder (ca. € 120,–), evtl. Erhöhungen von Fluggebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 12.09.2017.

Verantwortungsbewusstes Reisen:
“Reisen und Helfen” ist wesentlicher Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Ausführliche Informationen dazu finden Sie in unserem ONLINE-MAGAZIN, Ausgabe Oktober 2017.

Vorgesehener Reiseverlauf

1. Tag: Abflug nach Kathmandu
Sie fliegen über Abu Dhabi nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m
Am Flughafen in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, erwartet Sie Ihr Trekking Guide. Gemeinsam fahren Sie vom internationalen Flughafen zum Hotel im Stadtzentrum. Anschließend können Sie vom Hotel weg zu Fuß einen ersten Stadtbummel unternehmen.
Fahrzeit ca. 1/2 Stunde, Fahrstrecke ca. 10 km, Hotel in Kathmandu (A)

3. Tag: Flug nach Pokhara, 820 m
Entlang des Himalayas bringt der Flug vorbei am Achttausender Manaslu nach Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals, die nur 40 Kilometer südlich der Annapurna-Gruppe liegt. Hier beziehen Sie für eine Nacht ein komfortables Hotel in der Nähe des malerisch gelegenen Pewasees. Fantastisch ist der Blick auf die Annapurna-Gruppe mit dem markanten Machapuchare. Der 6997 Meter hohe Berg gilt als heilig und darf nicht bestiegen werden. 1957 näherte sich eine britische Expedition bis auf 50 Meter dem Gipfel, 1964 erließ der nepalesische König ein offizielles Besteigungsverbot. Machapuchare bedeutet “Fischschwanz”, angesichts des geschwungenen Gipfelaufbaus eine absolut zutreffende Bezeichnung.
Hotel (FA)

4. Tag: Flug nach Jomosom und Trekking nach Kagbeni, 2810 m
Mit einem kleinen Flugzeug fliegen Sie nach Jomosom, 2720 m. Dieser kurze Flug gewährt einen atemberaubenden Einblick in die Achttausender Annapurna und Dhaulagiri, denn er folgt dem Lauf des Kail-Gandaki, der in der tiefsten Schlucht der Welt zwischen diesen beiden Achttausendern den Himalaya durchbricht. Nach einer kurzen Stärkung in Jomosom Start des Trekkings. Entlang dem breiten Handelsweg, der nach Norden, nach Mustang und Tibet führt, pilgern Sie bis zur Hochgebirgsoase Kagbeni im oberen Kali Gandaki. Auf den Flachdächern der Lehmhäuser flattern Gebetsfahnen im Wind.
Gehzeit 2 - 3 Stunden, Aufstieg ca. 100 Höhenmeter, Lodge (FMA)

5. Tag: Trekking von Kagbeni nach Chele, 3050 m
Sie betreten das ehemalige Königreich Mustang und ziehen entlang dem Kali Gandaki nach Norden, passieren dabei die kleinen Ortschaften Tangya und Chusang und landen in Chele, dem heutigen Etappenziel. Chörten und Manimauern schmücken den Weg.
Gehzeit 3 - 4 Stunden, Aufstieg ca. 300 Höhenmeter, Lodge (FMA)

6. Tag: Trekking von Chele nach Shyangboche, 3800 m
Heute führt der Weg mitten hinein in eine grandiose Canyonlandschaft. Über Höhenwege und zum Teil aus dem Fels gehauene Pfade windet sich die alte Salzstraße nordwärts. Im Dorf Samar machen Sie Mittagsrast um Kraft zu tanken für das letzte Stück des Weges, dem Aufstieg nach Shyangboche in 3800 m Höhe. Sie biegen von der Hauproute ab, die zum Teil zur Piste ausgebaut wurde, und nehmen stattdessen den Canyon-Weg über die Höhleneinsiedelei Rachung. Es ist eine der ältesten Pilgerorte Mustangs und die Kulthöhle soll bereits Padmasambhava (Guru Rimpoche) als Aufenthaltsort gedient haben.
Gehzeit 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 1000 Höhenmeter, Abstieg ca. 150 Höhenmeter, Lodge (FMA)

7. Tag: Trekking von Chele über den Syangboche La, 3850 m, nach Dhakmar, 3820 m
Nach Überqueren des Shyangboche La, 3850m, führt der Weg, der großartige Ausblicke auf die Annapurna-Nordwand bietet, an Geling vorbei und über den bisher höchsten Pass, dem Nyi La, 4020 m. Hier stehen Sie an der Grenze zum inneren Mustang. Blutrote Hügel aus Dämonen geschaffen und die längste Mani-Mauer der Welt weisen den Weg nach Ghemi. Ein weiterer Pass, der Ghemi La, 3765 m, führt uns nach Dhakmar, 3820 m, ein zauberhaftes Dorf, dessen weißgekalkte Häuser sich an bizarre Felsen schmiegen, die die ganze Farbskala in Rot bis Braun durchlaufen.
Gehzeit 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 1200 Höhenmeter, Abstieg ca. 400 Höhenmeter, Lodge (FMA)

8. Tag: Trekking von Dhakmar nach Lo Mantang, 3840 m
Nach Dhakmar beginnt der Aufstieg zum 4170 m hohen Pass Muila Banjyang. Jenseits des Passes ist bereits aus der Ferne Lo Gekar zu erkennen, das älteste Kloster Mustangs, das inmitten einer kleinen Oase liegt. Das Heiligtum befindet sich auf der Bühne himmlischer Handlungen. Padmasambhava soll hier widerspenstige lokale Dämonen bezwungen haben. In dieser legendenhaften Überlieferung verbirgt sich historische Wahrheit. Man darf annehmen, dass es sich ursprünglich um ein Heiligtum der Bön-Religion handelte, das in ein buddhistisches Kloster transformiert wurde. Nach Überquerung eines weiteren 4200 m hohen Passes, geht es hinunter nach Mönthang, in die „Ebene der Verheißung“ auf der wie eine feine Miniatur von einem begnadeten Künstler in die Landschaft gesetzt, Lo Mantang, 3840m, liegt.
Gehzeit ca. 7 Stunden, Aufstieg ca. 600 Höhenmeter, Abstieg ca. 600 Höhenmeter, Lodge (FMA)

9. Tag: Besichtigungen in Lo Manthang, 3800 m
Den heutigen Tag widmen wir voll und ganz der Besichtigung der rund 600 Jahre alten Hauptstadt Mustangs, die mit ihrer wehrhaften Stadtmauer und den engen Gassen mittelalterlich anmutet. Stadtrundgang und Besichtigung der Klöster Thubchen, Chöde und Jampa Lhakang. Ausflug nach Khachö Dzong, der Bug der Himmelswandler, von dessen Höhe sich ein Panoramablick bis zur Grenze Tibets eröffnet. Die Bevölkerung lebt überwiegend vom Handel zwischen Tibet und Nepal und zu kleineren Teilen vom Tourismus, der Landwirtschaft (Gerstenanbau) und der Viehzucht mit Yaks, Pferden, Ziegen und Schafen.
Lodge (FMA)

10. Tag: Tagesausflug per Jeep und zu Fuß zum Höhlentempel Konchokling
Der Weg führt zunächst am Kali Gandaki nordwärts und folgt nach Überquerung des Flusses einem Tal ostwärts in eine Landschaft hinein, die von den Kräften der Erosion zu phantastischen Formen modelliert wurde. Konchokling wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt und beherbergt noch Reste von Wandbildern. Rückfahrt nach Lo Mantang.
Gehzeit 3 - 4 Stunden, Lodge (FMA)

11. Tag: Trekking von Lo Manthang nach Yara Gaon, 3550 m
Zunächst geht es entlang des Hauptweges, der Lo Manthang mit Tsarang verbindet, aber schon bald zweigt ein Pfad in Richtung Osten ab, der dann steil hinunter führt zum Dorf Dhi am Ufer des Kali Gandaki. Nach Überquerung des Flusses auf einer Brücke beginnt der Aufstieg zum Dorf Yara, 3550 m. Der Weg wird flankiert von senkrechten Wänden aus Konglomeraten, die wie gigantische Orgelpfeife aussehen und von Dutzenden von künstlichen Höhlen durchsiebt werden.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 600 Höhenmeter, Abstieg ca. 800 Höhenmeter, Lodge (FMA)

12. Tag: Felsenkloster Luri und Chörten Tashi Kabum
Tagesausflug zum Kloster Luri und Tashi Kabum, den eindrucksvollsten Höhlenstupa (Chörten) Mustangs. Der Besuch des Felsenklosters Luri und des bemalten Höhlenheiligtums zählt zu den Höhepunkten einer Mustang-Reise.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Lodge in Yara (FMA)

13. Tag: Trekking von Yara nach Tangye, 3350 m
Über ein Hochplateau führt der Weg hinunter in das tief eingekerbte Flussbett des Ghechung Khola, dessen Quelle vom heiligen See Damodar Kund gespeist wird. Nach erfolgreicher Flussquerung ohne Brücke beginnt der Aufstieg zum Tangye La, einem 3900 m hohen Pass, auf dessen Höhe ein beherrschender Rundblick wartet. Dhaulagiri, Annapurna und die Nilgiris ragen im Süden in den Himalaya-Himmel. Dann geht es über Bergfalten hinunter zum Dorf Tangye, 3350 m.
Gehzeit ca. 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 800 Höhenmeter, Abstieg ca. 1000 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

14. Tag: Trekking von Tangye nach Chhuksang, 2950 m
Das ist die Königsetappe sowohl was die Länge betrifft als auch die Landschaft. Monumentalität und Dramatik der Canyons erfährt noch einmal eine Steigerung. Nach Überquerung des 4150 m hohen Tangye La geht es hinunter zur Hochalm Pah wo wir Mittagsrast halten. Über Höhenwege, der Ausblick auf Dhaulagiri, Annapurna, Tilicho und die Nilgiris ist einzigartig, geht es dann durch eine Canyon-Landschaft, die alle Vorstellungen übersteigt. Schließlich treten Sie aus dem Labyrinth des Canyons hinaus und steigen nach Chhuksang am Ufer des Kali Gandaki ab.
Gehzeit 8 - 9 Stunden, Aufstieg ca. 900 Höhenmeter, Abstieg ca. 1300 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

15. Tag: Pilgerort in den Bergen: Muktinath, 3760 m
Sie verlassen das faszinierende Königreich Mustang, besichtigen zum Ausklang noch eine bedeutende Pilgerstätte im Himalaya und kehren anderntags über eine genussreiche Etappe zurück nach Jomosom. Nach einem gemütlichen Frühstück Fahrt per Jeep zum nahen Pilgerort Muktinath. Sie erkunden die bedeutende Wallfahrtsstätte, die von zahlreichen Pilgern, Hindus wie Buddhisten, besucht wird. Im Tempel der Feuergöttin wird das heilige Feuer aus einer Erdgasquelle gespeist. Wasser aus der Quelle des Krishna Gandaki fließt an einem gemauerten Halbrund aus 108 bronzenen Wasserspeiern.
Lodge (FMA)

16. Tag: Trekking von Muktinath nach Jomosom, 2720 m
Wir meiden den “Highway” nach Jomosom. Am letzten Trekkingtag wandern Sie zum abseits gelegenen Thakali-Dorf Lupra mit einer alten sehenswerten Gompa und steigen schließlich ab ins Kali Gandaki, wo Sie kurz darauf in Jomosom eintreffen. 5000 Meter tief hat sich der Kali Gandaki im Lauf der Jahrmillionen sein Himalaya-Durchbruchstal geformt. Im tiefsten Tal der Erde setzen bei gutem Wetter ausgesprochen starke thermische Winde ein. Tagsüber fegen dann starke Winde taleinwärts in Richtung tibetisches Hochplateau, während nachts eine sanfte Luftströmung das Tal hinaus fließt.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 300 Höhenmeter, Abstieg ca. 1300 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

17. Tag: Flug von Jomosom über Pokhara nach Kathmandu, 1300 m
Von der asphaltierten Startbahn in Jomosom heben Sie ab zum Flug nach Pokhara. Etwa 40 Minuten dauert der anschließende Panoramaflug entlang der Himalaya-Kette nach Kathmandu. Mit etwas Wehmut sehen Sie die Giganten Dhaulagiri und Annapurna am Horizont verschwinden. Anschließend fahren Sie ins zentral gelegene Komfort-Hotel.
Hotel (FA)

18. Tag: Besichtigungen in Kathmandu
Zunächst besichtigen wir das Hindu-Heiligtum Pashupatinath am Ufer des Bagmati, der durch Kathmandu fließt. Die Tempelanlage, in der Shiva als “Pashupathi” (“Herr der Tiere”) verehrt wird, gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer im Hinduismus, das alljährlich Tausende von Pilgern anzieht. Während das Tempelinnere nur von Hindus betreten werden darf, können wir den gesamten Tempelbezirk besichtigen und wenigstens einen Blick ins Innere werfen. Weiter geht es nach Bodnath, im Nordosten Kathmandus, wo der mit 40 Meter Höhe größte Stupa steht. Aus allen Teilen Nepals kommen buddhistische Pilger hierher, um ihre rituellen Handlungen im Rahmen einer Kora zu vollziehen. Das auf dem Hügel im Westen von Kathmandu gelegene Swayambunath gilt neben Borobodur auf Java als eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen. Auch hier fällt wieder weithin sichtbar die gewaltige Stupa, flankiert von zwei hinduistischen Türmen, auf. Den Nachmittag gestalten sie nach Lust und Laune. Vom zentral gelegenen Hotel ist ein Stadtbummel und der Einkauf von Souvenirs problemlos zu Fuß möglich. Dazwischen können Sie sich im gepflegten Hotelgarten mit Pool erholen. Am Abend Farewelldinner in einem typisch nepalesischen Lokal.
Hotel (FA)

19. Tag: Kathmandu und Rückflug nach Deutschland
Bis zum Flughafentransfer können Sie die verbleibende Zeit nochmals für eigene Aktivitäten in Kathmandu nutzen. Danach Rückflug nach Deutschland.
(F)

20. Tag: Ankunft in Deutschland


17-tägiger Termin “Mustang kompakt”:

1. Tag: Abflug nach Kathmandu
Sie fliegen über Abu Dhabi nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m
Am Flughafen in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, erwartet Sie Ihr Trekking Guide. Gemeinsam fahren Sie vom internationalen Flughafen zum Hotel im Stadtzentrum. Anschließend können Sie vom Hotel weg zu Fuß einen ersten Stadtbummel unternehmen.
Fahrzeit ca. 1/2 Stunde, Fahrstrecke ca. 10 km, Hotel in Kathmandu (A)

3. Tag: Flug nach Pokhara, 820 m
Entlang des Himalayas bringt der Flug vorbei am Achttausender Manaslu nach Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals, die nur 40 Kilometer südlich der Annapurna-Gruppe liegt. Hier beziehen Sie für eine Nacht ein komfortables Hotel in der Nähe des malerisch gelegenen Pewasees. Fantastisch ist der Blick auf die Annapurna-Gruppe mit dem markanten Machapuchare. Der 6997 Meter hohe Berg gilt als heilig und darf nicht bestiegen werden. 1957 näherte sich eine britische Expedition bis auf 50 Meter dem Gipfel, 1964 erließ der nepalesische König ein offizielles Besteigungsverbot. Machapuchare bedeutet “Fischschwanz”, angesichts des geschwungenen Gipfelaufbaus eine absolut zutreffende Bezeichnung.
Hotel (FA)

4. Tag: Flug nach Jomosom, 2800 m – Fahrt nach Chhuksang, 2950 m
Mit einem kleinen Flugzeug fliegen Sie nach Jomosom, 2720 m. Dieser kurze Flug gewährt einen atemberaubenden Einblick in die Achttausender Annapurna und Dhaulagiri, denn er folgt dem Lauf des Kail-Gandaki, der in der tiefsten Schlucht der Welt zwischen diesen beiden Achttausendern den Himalaya durchbricht. Nach einer kurzen Stärkung in Jomsom fahren Sie mit Jeeps nach Chhuksang, 2950m.
Fahrzeit ca. 1 Stunde, Fahrstrecke ca. 30 km, Lodge (FMA)

5. Tag: Trekking von Chhuksang nach Shyangboche, 3800 m
Ein kurzer Aufstieg bringt Sie nach Chele und von dort führt der Weg mitten hinein in eine grandiose Canyonlandschaft. Über Höhenwege und zum Teil aus dem Fels gehauene Pfade windet sich die alte Salzstraße nordwärts. Im Dorf Samar machen Sie Mittagsrast um Kraft zu tanken für das letzte Stück des Weges, dem Aufstieg nach Shyangboche in 3800 m Höhe. Sie biegen von der Hauproute ab, die zum Teil zur Piste ausgebaut wurde, und nehmen stattdessen den Canyon-Weg über die Höhleneinsiedelei Rachung. Es ist eine der ältesten Pilgerorte Mustangs und die Kulthöhle soll bereits Padmasambhava (Guru Rimpoche) als Aufenthaltsort gedient haben.
Gehzeit 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 1000 Höhenmeter, Abstieg ca. 150 Höhenmeter, Lodge (FMA)

6. Tag: Trekking von Chele über den Syangboche La, 3850 m, nach Dhakmar, 3820 m
Nach Überqueren des Shyangboche La, 3850m, führt der Weg, der großartige Ausblicke auf die Annapurna-Nordwand bietet, an Geling vorbei und über den bisher höchsten Pass, dem Nyi La, 4020 m. Hier stehen Sie an der Grenze zum inneren Mustang. Blutrote Hügel aus Dämonen geschaffen und die längste Mani-Mauer der Welt weisen den Weg nach Ghemi. Ein weiterer Pass, der Ghemi La, 3765 m, führt uns nach Dhakmar, 3820 m, ein zauberhaftes Dorf, dessen weißgekalkte Häuser sich an bizarre Felsen schmiegen, die die ganze Farbskala in Rot bis Braun durchlaufen.
Gehzeit 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 1200 Höhenmeter, Abstieg ca. 400 Höhenmeter, Lodge (FMA)

7. Tag: Trekking von Dhakmar nach Lo Mantang, 3840 m
Nach Dhakmar beginnt der Aufstieg zum 4170 m hohen Pass Muila Banjyang. Jenseits des Passes ist bereits aus der Ferne Lo Gekar zu erkennen, das älteste Kloster Mustangs, das inmitten einer kleinen Oase liegt. Das Heiligtum befindet sich auf der Bühne himmlischer Handlungen. Padmasambhava soll hier widerspenstige lokale Dämonen bezwungen haben. In dieser legendenhaften Überlieferung verbirgt sich historische Wahrheit. Man darf annehmen, dass es sich ursprünglich um ein Heiligtum der Bön-Religion handelte, das in ein buddhistisches Kloster transformiert wurde. Nach Überquerung eines weiteren 4200 m hohen Passes, geht es hinunter nach Mönthang, in die „Ebene der Verheißung“ auf der wie eine feine Miniatur von einem begnadeten Künstler in die Landschaft gesetzt, Lo Mantang, 3840m, liegt.
Gehzeit ca. 7 Stunden, Aufstieg ca. 600 Höhenmeter, Abstieg ca. 600 Höhenmeter, Lodge (FMA)

8. Tag: Besichtigungen in Lo Manthang, 3800 m
Den heutigen Tag widmen wir voll und ganz der Besichtigung der rund 600 Jahre alten Hauptstadt Mustangs, die mit ihrer wehrhaften Stadtmauer und den engen Gassen mittelalterlich anmutet. Stadtrundgang und Besichtigung der Klöster Thubchen, Chöde und Jampa Lhakang. Ausflug nach Khachö Dzong, der Bug der Himmelswandler, von dessen Höhe sich ein Panoramablick bis zur Grenze Tibets eröffnet. Die Bevölkerung lebt überwiegend vom Handel zwischen Tibet und Nepal und zu kleineren Teilen vom Tourismus, der Landwirtschaft (Gerstenanbau) und der Viehzucht mit Yaks, Pferden, Ziegen und Schafen.
Lodge (FMA)

9. Tag: Tagesausflug per Jeep und zu Fuß zum Höhlentempel Konchokling
Der Weg führt zunächst am Kali Gandaki nordwärts und folgt nach Überquerung des Flusses einem Tal ostwärts in eine Landschaft hinein, die von den Kräften der Erosion zu phantastischen Formen modelliert wurde. Konchokling wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt und beherbergt noch Reste von Wandbildern. Rückfahrt nach Lo Mantang.
Gehzeit 3 - 4 Stunden, Lodge (FMA)

10. Tag: Trekking von Lo Manthang nach Yara Gaon, 3550 m
Zunächst geht es entlang des Hauptweges, der Lo Manthang mit Tsarang verbindet, aber schon bald zweigt ein Pfad in Richtung Osten ab, der dann steil hinunter führt zum Dorf Dhi am Ufer des Kali Gandaki. Nach Überquerung des Flusses auf einer Brücke beginnt der Aufstieg zum Dorf Yara, 3550 m. Der Weg wird flankiert von senkrechten Wänden aus Konglomeraten, die wie gigantische Orgelpfeife aussehen und von Dutzenden von künstlichen Höhlen durchsiebt werden.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 600 Höhenmeter, Abstieg ca. 800 Höhenmeter, Lodge (FMA)

11. Tag: Felsenkloster Luri und Chörten Tashi Kabum
Tagesausflug zum Kloster Luri und Tashi Kabum, den eindrucksvollsten Höhlenstupa (Chörten) Mustangs. Der Besuch des Felsenklosters Luri und des bemalten Höhlenheiligtums zählt zu den Höhepunkten einer Mustang-Reise.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Lodge in Yara (FMA)

12. Tag: Trekking von Yara nach Tangye, 3350 m
Über ein Hochplateau führt der Weg hinunter in das tief eingekerbte Flussbett des Ghechung Khola, dessen Quelle vom heiligen See Damodar Kund gespeist wird. Nach erfolgreicher Flussquerung ohne Brücke beginnt der Aufstieg zum Tangye La, einem 3900 m hohen Pass, auf dessen Höhe ein beherrschender Rundblick wartet. Dhaulagiri, Annapurna und die Nilgiris ragen im Süden in den Himalaya-Himmel. Dann geht es über Bergfalten hinunter zum Dorf Tangye, 3350 m.
Gehzeit ca. 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 800 Höhenmeter, Abstieg ca. 1000 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

13. Tag: Trekking von Tangye nach Chhuksang, 2950 m – Fahrt nach Jomson, 2720 m
Das ist die Königsetappe sowohl was die Länge betrifft als auch die Landschaft. Monumentalität und Dramatik der Canyons erfährt noch einmal eine Steigerung. Nach Überquerung des 4150 m hohen Tangye La geht es hinunter zur Hochalm Pah wo wir Mittagsrast halten. Über Höhenwege, der Ausblick auf Dhaulagiri, Annapurna, Tilicho und die Nilgiris ist einzigartig, geht es dann durch eine Canyon-Landschaft, die alle Vorstellungen übersteigt. Schließlich treten Sie aus dem Labyrinth des Canyons hinaus und steigen nach Chhuksang am Ufer des Kali Gandaki ab. Dort erwarten uns Jeeps, die uns nach Jomsom bringen.
Gehzeit 8 - 9 Stunden, Aufstieg ca. 900 Höhenmeter, Abstieg ca. 1300 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

14. Tag: Flug von Jomosom über Pokhara nach Kathmandu, 1300 m
Von der asphaltierten Startbahn in Jomosom heben Sie ab zum Flug nach Pokhara. Etwa 40 Minuten dauert der anschließende Panoramaflug entlang der Himalaya-Kette nach Kathmandu. Mit etwas Wehmut sehen Sie die Giganten Dhaulagiri und Annapurna am Horizont verschwinden. Anschließend fahren Sie ins zentral gelegene Komfort-Hotel.
Hotel (FA)

15. Tag: Besichtigungen in Kathmandu
Zunächst besichtigen wir das Hindu-Heiligtum Pashupatinath am Ufer des Bagmati, der durch Kathmandu fließt. Die Tempelanlage, in der Shiva als “Pashupathi” (“Herr der Tiere”) verehrt wird, gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer im Hinduismus, das alljährlich Tausende von Pilgern anzieht. Während das Tempelinnere nur von Hindus betreten werden darf, können wir den gesamten Tempelbezirk besichtigen und wenigstens einen Blick ins Innere werfen. Weiter geht es nach Bodnath, im Nordosten Kathmandus, wo der mit 40 Meter Höhe größte Stupa steht. Aus allen Teilen Nepals kommen buddhistische Pilger hierher, um ihre rituellen Handlungen im Rahmen einer Kora zu vollziehen. Das auf dem Hügel im Westen von Kathmandu gelegene Swayambunath gilt neben Borobodur auf Java als eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen. Auch hier fällt wieder weithin sichtbar die gewaltige Stupa, flankiert von zwei hinduistischen Türmen, auf. Den Nachmittag gestalten sie nach Lust und Laune. Vom zentral gelegenen Hotel ist ein Stadtbummel und der Einkauf von Souvenirs problemlos zu Fuß möglich. Dazwischen können Sie sich im gepflegten Hotelgarten mit Pool erholen. Am Abend Farewelldinner in einem typisch nepalesischen Lokal.
Hotel (FA)

16. Tag: Kathmandu und Rückflug nach Deutschland
Bis zum Flughafentransfer können Sie die verbleibende Zeit nochmals für eigene Aktivitäten in Kathmandu nutzen. Danach Rückflug nach Deutschland.
(F)

17. Tag: Ankunft in Deutschland

Unterkunft

Hotels
Kathmandu: 3x Yak & Yeti*****
Pokhara: 1x Temple Tree Resort

Trekking
13 (10) Nächte in Lodges

(Änderungen vorbehalten)

Charakter der Reise und persönliche Voraussetzungen

Das Lodge-Trekking in das Königreich Mustang ist für geübte Bergwanderer einfach, erfordert aber stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Mit guter Kondition sind die Tagesetappen von vier bis sieben, zweimal auch ev. etwas mehr, Stunden gut machbar. Während des Trekkings erreichen Sie als größte Höhe mehrmals gut 4000 Meter, die größte Schlafhöhe beträgt rund 3800 Meter, was eine zusätzliche Belastung des Organismus bedeutet. Die Tour ist so geplant, dass Sie eine gute Höhenanpassung ermöglicht, die Gefahr einer Höhenkrankheit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Wir empfehlen Ihnen langsames und stetiges Gehen, besonders an den ersten Tagen in der Höhe, damit sich der Körper an die veränderten Umweltbedingungen (Höhe, Ess- und Schlafgewohnheiten) anpassen kann. Sie wandern mit einem leichten Tagesrucksack, das restliche persönliche Gepäck wird getragen. Vor Beginn der Reise empfehlen wir Ihnen regelmäßige längere Ausdauerbelastungen (Bergwandern, Radfahren) und nach Möglichkeit kurz vor der Abreise einen Aufenthalt auf einer hochgelegen Hütte (rund 3000 m) mit Wanderungen/Touren. Ihr Organismus muss gesund und belastbar, vor allem frei von Infektionskrankheiten sein, bitte konsultieren Sie vor Reisebeginn Ihren Arzt.

Wichtiger Hinweis: Bei den Flügen von Pokhara nach Jomsom und zurück kann es wetterbedingt (Sichtflugbedingungen erforderlich) Verspätungen, im Extremfall sogar Annullierungen geben. Für daraus resultierende Folgen, evtl. Programmumstellungen und die damit verbundenen Kosten kann Top Mountain Tours nicht haftbar gemacht werden.

Während des Trekkings übernachten Sie in Lodges, die mit einfachen Berghütten in den Alpen verglichen werden können. Die landesübliche Küche ist schmackhaft, weicht aber oft von unseren Gepflogenheiten ab, was auch für die hygienischen Bedingungen gilt. In Kathmandu sind Sie in einem sehr guten Hotel untergebracht. Bitte beachten Sie generell, dass der Standard trotzdem nicht immer unseren europäischen Maßstäben entspricht.

Insgesamt tragen Ihre Bereitschaft zur Anpassung an wechselnde Gegebenheiten, Gemeinschaftsgeist, Toleranz gegenüber fremden Sitten und Gebräuchen sowie die Unterstützung der Reiseleitung ganz wesentlich zum Gelingen der Reise bei.

Klima und Ausrüstung

Beim Mustang-Trekking erwartet Sie ein “tibetisches” Klima, mit relativ wenig Niederschlägen und untertags starken thermischen Winden. In den Nächten kann es durchaus bis unter null Grad abkühlen, während es untertags bei starker Sonneneinstrahlung richtig warm wird. Bei schlechtem Wetter kann es in größeren Höhen Schnee geben. Für das Trekking genügt ein Tagesrucksack mit Regenschutz, warmer Bekleidung, Thermosflasche usw. Wichtige Ausrüstung sind stabile, knöchelhohe, wasserdichte Trekkingschuhe, Gamaschen, Schlafsack mit Komfortbereich bis minus zehn Grad und Trekkingstöcke für das Gehen in größeren Höhen. Die Begleitmannschaft transportiert das Hauptgepäck samt Ausrüstung. Liegematten werden gestellt, eine eigene Liegematte (z.B. Thermarest) erhöht den Komfort. Die Bergbekleidung muss dauerhaft einen wirksamen Schutz gegen Sonne, Kälte, Wind, Schnee und Regen bieten.

Nach der Anmeldung erhalten Sie zusammen mit weiteren Unterlagen eine ausführliche Ausrüstungs- und Checkliste.

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Für spezielle Fragen und zur Ergänzung Ihrer Ausrüstung steht Ihnen unser Partner SPORT CONRAD gerne zur Verfügung.
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Telefon 08821 732270
Telefax 08821 7322714
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Telefon 08841 9611

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Einreise- und Impfbestimmungen

Für die Einreise nach Nepal wird ein Visum benötigt, das bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto.

Die Gebühren für ein Touristenvisum sind wie folgt (Stand: September 2017):

  • mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen: USD 25,–
  • mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,–

Visagebühren können auch in EUR oder anderen konvertiblen Währungen bezahlt werden, die von der Bank am Flughafen zum Dollar-Tageskurs umgerechnet werden. Reisende sollten direkt nach Erteilung prüfen, ob das Visum tatsächlich den gewünschten Zeitraum umfasst. Ansonsten führt dies zu Problemen bei der Ausreise, u.a. zu empfindlichen Strafgebühren, ohne deren Bezahlung keine Ausreise gewährt wird.
Für die Gültigkeit des Einreisedokuments gibt es keine besonderen Vorschriften, das Visum wird auch bis zum letzten Tag der Gültigkeit erteilt. Die Einreise mit vorläufigen Dokumenten ist möglich. Dennoch empfehlen wir Ihnen zur Sicherheit, dass Ihr Reisepass noch eine Gültigkeit von sechs Monaten über das Rückreisedatum hinaus hat.

Aktuelle Visabestimmungen und Gebühren finden Sie auf der Website des Department of Immigration unter www.immi.gov.np. Es wird geraten, die aktuellen Informationen vor Abreise zu prüfen.

Der Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Polio sollte überprüft werden. Ein Impfschutz gegen die infektiöse Gelbsucht (Hepatitis A) wird auch Kurzreisenden empfohlen. Reisende, die sich länger in Nepal aufhalten, sollten sich auch gegen Typhus impfen lassen. Bei besonderer Exposition könnten auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningitis ACWY sowie gegen die Japanische Encephalitis angezeigt sein.

Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie unter der Servicenummer des Reisemedizinischen Zentrums, Telefon 0900 1234-999 (Gebühren ca. € 1,80 pro Minute) und unter www.gesundes-reisen.de oder www.travelmed.de.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Zusatzinformation

Unser Dankeschön für Ihre Teilnahme

Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie ca. zwei Wochen vor Reisebeginn einen Artikel Ihrer Wahl aus dem Shop von TOP MOUNTAIN TOURS.

Unterlagen

Mit Ihrer Buchungsbestätigung erhalten Sie:

  • Informationen zur weiteren Buchungsabwicklung
  • ausführliche Ausrüstungs- und Checkliste für diese Reise
  • Liste mit empfehlenswerter Literatur und Kartenmaterial für die Reise
  • Rechnung
  • Reisepreis-Sicherungsschein
  • Nepal, Mustang-Trekking. Die acht Chörten von Tangya. Foto: Archiv Härter.
  • Nepal, Mustang-Trekking. Kagbeni im oberen Kali Gandaki mit Nilgiri. Foto: Archiv Härter.
  • Nepal, Mustang-Trekking. Hauptstadt Lo Mantang. Foto: Archiv Härter.
  • Nepal, Mustang-Trekking. Annapurna 1, 8091 m, und Tilicho Peak, 7135 m, von Mustang. Foto: Archiv Härter.

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