Shim

Nepal

Lodge-Trekking zum Basislager des Mount Everest
Die schönsten Panoramawege im Khumbu-Gebiet
mit Besteigung Kala Pattar, 5550 m

Nepal, Lodge-Trekking. Kloster Tengpoche mit Ama Dablam, 6856 m. Foto: Archiv Härter.

Nepal, Lodge-Trekking, Everest-Basislager. Blick vom Kala Pattar auf Mount Everest, 8848 m. Foto: Archiv Härter.

Nepal, Lodge-Trekking, Everest-Basislager. Ama Dablam, 6856 m. Foto: Archiv Härter.

Nepal, Lodge-Trekking, Everest-Basislager. Kloster Tengpoche. Foto: Archiv Härter.

Anforderungssym 2

TOP MOUNTAIN TOURS GmbH Andechser Straße 33a
82319 Starnberg-Söcking

Tel.: +49 8151 444 1914
Fax: +49 8151 444 1913

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Highlight 13 Tage Lodge-Trekking im Land der Sherpa
Highlight Besuch Mount-Everest-Basislager, 5350 m
Highlight Besteigungsmöglichkeit Kala Pattar, 5550 m
Highlight Traumhaft schöne Panoramawege durchs Khumbu
Highlight Berühmte Klöster Tengpoche und Pangpoche
Highlight Ausflug nach Chukung unter der Lhotse-Südwand
Highlight "Schönster Berg der Erde": Ama Dablam, 6856 m
Highlight Namche Bazar: Quirliges Leben im Hauptort der Sherpa
Highlight Besichtigungen in Kathmandu
Highlight Farewell Dinner in einem typisch nepalesischen Lokal
Highlight optional: Einzelzimmer auch in den Lodges

Ziel ist der Mount Everest, höchster Berg der Welt. Sie fliegen nach Kathmandu und besichtigen die heiligen Anlagen von Pashupatinath, Bodnath und Swayambunath. Ein grandioser Panoramaflug vorbei an den Eisriesen des Himalaya bringt Sie nach Lukla (Sichtflugbedingungen vorausgesetzt). Die ersten beiden Etappen führen zum Sherpa-Hauptort Namche Bazar: lebhaftes Treiben in den engen Gassen, wilde Nordwände auf der gegenüberliegenden Talseite. Schon eine Etappe später bewundern Sie das legendäre Kloster Tengpoche, buddhistisches Zentrum der Sherpa – dahinter ragt der Traumberg Ama Dablam steil in den Himalaya-Himmel. Großartige Einblicke in die wilde, 4000 Meter hohe Lhotse-Südwand und eine verbesserte Höhenanpassung bietet der Ausflug zur Sherpa-Siedlung Chukung. Bald darauf wandern Sie dem pyramidenförmigen Pumori entgegen und besteigen den Kala Pattar, 5550 m. Der Blick auf den nahen Mount Everest ist gewaltig. Auf dem Weg zurück begehen Sie dann nicht alltägliche Varianten, wie den Panoramaweg von Dinpoche nach Pangpoche oder die Passhöhe Mon La mit fantastischen Ausblicken. Von Lukla Rückflug nach Kathmandu, wo Sie vom zentral gelegenen Komforthotel nochmals ins pulsierende Leben der Hauptstadt eintauchen.

von
bis
Dauer ab / bis Preis Verfügbarkeit
Mi, 04.10.17
So, 22.10.17
19 Tage München oder Frankfurt € 2.890,–
Code: NP7-EB104

liegt in der Vergangenheit

Fr, 10.11.17
Di, 28.11.17
19 Tage München oder Frankfurt € 2.890,–
Code: NP7-EB106
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Fr, 22.12.17
Di, 09.01.18
19 Tage München oder Frankfurt € 2.890,–
Code: NP7-EB107
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Mi, 28.03.18
So, 15.04.18
19 Tage München oder Frankfurt € 2.730,–
Code: NP8-EB101
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Mi, 25.04.18
So, 13.05.18
19 Tage München oder Frankfurt € 2.730,–
Code: NP8-EB102
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Mi, 09.05.18
So, 27.05.18
19 Tage München oder Frankfurt € 2.690,–
Code: NP8-EB103
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Mi, 03.10.18
So, 21.10.18
19 Tage München oder Frankfurt € 2.890,–
Code: NP8-EB104
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Mi, 24.10.18
So, 11.11.18
19 Tage München oder Frankfurt € 2.890,–
Code: NP8-EB105
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Mi, 07.11.18
So, 25.11.18
19 Tage München oder Frankfurt € 2.790,–
Code: NP8-EB106
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Do, 20.12.18
Mo, 07.01.19
19 Tage München oder Frankfurt € 2.790,–
Code: NP8-EB107
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Do, 04.04.19
Mo, 22.04.19
19 Tage München oder Frankfurt € 2.730,–
Code: NP9-EB101
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Mi, 22.05.19
So, 09.06.19
19 Tage München oder Frankfurt € 2.690,–
Code: NP9-EB102
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Teilnehmerzahl: 7 bis 12 Personen

Leistungen

- Linienflug mit Etihad Airways (oder anderer Fluggesellschaft) München/Frankfurt - Kathmandu - München/Frankfurt (23 kg Freigepäck)
- Inlandsflüge Kathmandu - Lukla - Kathmandu mit Buddha Air oder Simrik/Goma Air (oder anderer Fluggesellschaft,15 kg Freigepäck)
- Vollverpflegung während des Trekkings
- 3 Hotelnächte im Doppelzimmer mit Halbpension
- 13 Nächte in Lodges im Zweibettzimmer (Lobuche ev. Mehrbett)
- Transfers laut Programm in privaten Fahrzeugen
- örtlicher, englischsprachiger Trekkingführer
- je weitere 5 Teilnehmer ein Assistant Guide
- Träger für Trekking (15 kg für persönliches Gepäck)
- ganztägige, deutschsprachige Besichtigungen in Kathmandu
- Trekking-Permit
- Everest-Nationalparkgebühr
- Farewell Dinner
- ein Geschenk Ihrer Wahl aus dem Shop von TOP MOUNTAIN TOURS

Zusatzinformation

Frühbucherrabatt: € 100,– bis sieben Monate vor Abreise

Einzelzimmer: € 385,– für Hotel in Kathmandu und in nahezu allen Lodges

Abflughafen: Gerne buchen wir Ihren Flug ab Ihrem gewünschten Abflughafen (ev. Aufpreis/Nachlass), z.B. ab Wien, Zürich, Bern..., bitte fragen Sie uns.

Individualgruppen:
Organisieren wir gerne ab 2 Personen zu Ihrem Wunschtermin. Aufpreise pro Person: 2 Teilnehmer € 265,–, 3-4 Teilnehmer € 175,–, 5-6 Teilnehmer € 70,–, plus ev. Aufpreis/Nachlass bei Flugkosten. Beste Reisezeit: Durchgehend von Mitte September bis Anfang Juni. Bitte teilen Sie uns Ihren Wunschtermin mit.

Flugpreise: Stand 16.08.2017

Nicht im Reisepreis enthalten:
Visumgebühr für Nepal (bei der Einreise am Flughafen in Kathmandu erhältlich), nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Ausgaben persönlicher Art, Trinkgelder (ca. € 100,–), Flughafengebühren soweit anfallend, evtl. Erhöhung der Flugpreise nach dem 16.08.2017.

Vorgesehener Reiseverlauf

1. Tag: Abflug nach Kathmandu
Sie fliegen von München/Frankfurt Richtung Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m
Sie kommen in der pulsierenden Hauptstadt Nepals an. Kathmandu liegt in einem großen Talkessel mit Blick auf die Schneeberge des Himalaya. Die örtliche Reiseleitung holt Sie vom Flugplatz ab und fährt mit Ihnen zum Hotel im Stadtzentrum. Anschließend können Sie vom Hotel aus zu Fuß einen ersten Stadtbummel unternehmen.
Fahrzeit ca. 1/2 Stunde, Fahrstrecke ca. 10 km, Hotel in Kathmandu, (A)

3. Tag: Flug nach Lukla, 2800 m, und Trekking nach Phakding, 2650 m
Wir fahren zum Flughafen und erleben einen 40-minütigen Panoramaflug entlang des Himalaya von Kathmandu nach Lukla, dem wichtigsten Ausgangspunkt für alle Touren ins Everestgebiet und Startpunkt für Ihr Trekking. Für den Sichtflug sind entsprechende Bedingungen erforderlich, es kann auch mal Wartetage in Kathmandu geben, im äussersten Fall (hatten wir bislang noch nicht) wird ein anderes Trekking durchgeführt - Sicherheit hat Vorrang. Die Trägerlasten werden verteilt und wir wandern nur mit Tagesrucksäcken gemütlich leicht das fruchtbare, noch subtropisch anmutende Tal des Dudh Kosi ("Milchfluss") bergab, bis wir bei der Siedlung Ghat auf rund 2600 Meter direkt den Himalayafluss erreichen, der mit seiner weiß schäumenden Gischt das gesamte Khumbu-Gebiet nach Süden entwässert. Das heutige Trekkingziel ist Phakding, wo eine große Hängebrücke den Dudh Kosi überspannt und wo wir in einer Lodge die erste Nacht im Khumbu-Gebiet verbringen und "Everestluft" schnuppern.
Gehzeit ca. 3 Stunden, Abstieg ca. 300 Höhenmeter Aufstieg ca. 150 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

4. Tag: Trekking von Phakding nach Namche Bazar, 3400 m
Wir wandern weiter durch das tief eingeschnittene Tal des Dudh Kosi. Bergwald und vereinzelte Nadelbäume lösen die bisherige Vegetation ab. Nach dem ersten Tagesabschnitt legen wir zum Mittagessen in einer Lodge eine Pause ein. Auf dem Weiterweg haben wir genügend Muße für Stopps zum Fotografieren, Betrachten und Staunen. Bei Monjo auf 2800 Metern betreten wir den Sagarmatha-Nationalpark (Sagarmatha = Sherpa-Name für den Mount Everest). Kurz danach führt die "Hillary-Bridge", auf der bunte Gebetsfahnen im Wind flattern, über den Imja-Fluss, der sich wenig unterhalb mit dem Nangpo-Fluss zum Dudh Kosi vereinigt. Nun geht es steil hinauf nach Namche Bazar, der "Sherpa-Hauptstadt" im Khumbu-Gebiet. Lebhaftes Treiben herrscht im ganzen Ort, der von gewaltigen Bergen umrahmt in einem natürlichen Halbrund liegt: Tibetische Händler bieten auf dem Markt ihre Waren an. Es gibt zahlreiche Shops mit Souvenirs, Bergsteigerausrüstung und -bekleidung, Zimmer in Lodges, Auskunft bei der Nationalparkverwaltung und ein Internet-Cafe. Wir beziehen für zwei Nächte unsere Lodge.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 900 Höhenmeter, Abstieg ca. 150 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

5. Tag: Erkundungen rund um Namche Bazar, 3400 m
Kreative Freizeitgestaltung in und um Namche Bazar ist heute das Motto: Eine kleinere Wanderung, z.B. Richtung Khumjung zum "Everest View-Hotel" auf 3800 Metern, bietet sich an. Hier genießt man spektakuläre Blicke auf die wilden Nordwände von Tramserku (6608 m), Kang Taiga (6685 m) und Kongde Ri (6187 m), - und mit etwas Glück ist der Everest-Gipfel (8850 m) oberhalb der Nuptse-Lhotse-Mauer zu sehen, meist mit einer markanten Schneefahne, die von gewaltigen Stürmen im Gipfelbereich zeugt. Aber auch Namche Bazar selbst bietet genügend Möglichkeiten, einen interessanten Tag zu gestalten. Der erwünschte Nebeneffekt dieses Ruhetags ist die wichtige Höhenanpassung. Dabei können Sie selbst aktiv mithelfen: Wandern Sie etwas, aber gehen Sie bewusst langsam, trinken Sie mehr als Sie Durst haben, vermeiden Sie Erkältungen (entsprechende Kleidung tragen).
Gehzeit nach Lust und Laune, Lodge, (FMA)

6. Tag: Trekking von Namche Bazar zum Kloster Tengpoche, 3870 m
Wir verlassen Namche Bazar und wandern bei guter Aussicht immer hoch oberhalb des Imja-Flusses am Hang entlang. Nach rund einer halben Stunde erreichen wir den "Everest-View-Point". Die formschöne Ama Dablam beherrscht mit ihren knapp 7000 Metern Höhe mehr und mehr das Bild. Bei Phunki wechseln wir auf 3250 Metern über eine Hängebrücke auf die andere Seite des Imja-Kosi. Ein steiler Anstieg leitet auf den Höhenrücken, auf dem in großartiger Lage das weltberühmte Kloster Tengpoche steht. Wir haben unser Tagesziel erreicht und bewundern die Klosteranlage, das religiöse Zentrum der (buddhistischen) Sherpas. Pinien, Azaleen und Bergrhododendron umgeben die Anlage, dahinter strebt die Ama Dablam, das Wahrzeichen des Khumbu-Gebiets, in den Himmel auf. Über den dem Kloster zugewandten Südwestgrat und durch die anschließende steile Gipfelflanke führt der "Normalweg", über den der begehrte Expeditionsberg 1961 im Rahmen einer Forschungsexpedition von Amerikanern und Neuseeländern (Leitung Edmund Hillary) erstbestiegen wurde. Als sonst noch niemand auf der Route unterwegs war, leitete Günther Härter 1987 erfolgreich eine Expeditionsgruppe bis zum Gipfel. Im Hintergrund ragt wieder über der Nuptse-Lhotse-Mauer der Everest hervor. Wir nächtigen in einer Lodge an einem wahrhaftig besonderen Platz.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 700 Höhenmeter, Abstieg ca. 250 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

7. Tag: Trekking von Tengpoche nach Dingpoche, 4410 m
Am Morgen genießen wir noch die Stimmung bei Tengpoche, das nach einem Brand 1989 wieder vollständig aufgebaut wurde und wandern dann über Deboche (Frauenkloster) durch Bergrhododendron-Wald weiter ins Tal hinein. Eine Brücke über den Imja Kosi - hier sehen wir Manisteine und Chörten - führt auf die andere Talseite, wo wir die Zone des Bergrhododendron-Waldes verlassen und weiter in das sich weitende Tal wandern. Wir gelangen zum Dorf Pangpoche, das eine sehenswerte 350 Jahre alte Gompa, das älteste Kloster im Khumbu-Gebiet, aufweist und von uralten Bäumen geprägt wird. Am Nachmittag erreichen wir über grünes Yakweidegelände die höchstgelegene, ganzjährig bewohnte Sherpa-Siedlung Dingpoche. Es verschlägt einem schier den Atem, denn hier tut sich einer der schönsten Blicke im Khumbu-Gebiet auf. Wir sind wie gebannt von der gegenüber in den Himmel strebenden Ama Dablam. Immer näher rückt die Everest-Lhotse-Gruppe mit der gewaltigen Lhotse-Südwand.
Gehzeit 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 750 Höhenmeter, Abstieg ca. 200 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

8. Tag: Tagesausflug nach Chukung, 4730 m
Wir ziehen in das Seitental des Imja Khola hinein. Die Himalaya-Szenerie wird immer wilder. Der Nordgrat der Ama Dablam schießt nahezu senkrecht in die Höhe, auf der anderen Talseite öffnet sich die gewaltige, bis zu 4000 Meter hohe Südwand von Nuptse und Lhotse - ein beeindruckendes Bollwerk aus Fels und Eis. Begehrte Ziele der Bergsteigerelite von heute! Nach einer Einkehr in Chukung schlendern wir wieder talauswärts nach Dingpoche.
Gehzeit 4 - 5 Stunden, Aufstieg ca. 350 Höhenmeter, Abstieg ca. 350 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

9. Tag: Trekking von Dingpoche nach Lobuche, 4930 m
Immer näher rückt die legendäre hochalpine Welt der Himalayariesen: Wir spüren die kühle frische Luft des Khumbu-Gletschers, registrieren, wie das Hochtal immer alpiner, die Vegetation immer karger wird - und wandern über die Hochalm Dughla (4595 m), passieren an der Stirnmoräne des Khumbu-Gletschers Gedenksteine, die an die verunglückten Sherpas und Bergsteiger erinnern. Schließlich erreichen wir die seitlich des Khumbu-Gletschers gelegene ehemalige Alm Lobuche auf knapp 5000 Meter Höhe. Man sieht schon die riesigen Berge und Grate der Everest-Gruppe und ist von den Dimensionen überwältigt. Bald spüren wir ein typisches Merkmal der Höhe: Nach Sonnenuntergang (und den letzten Fotos im Freien) wird es innerhalb kürzester Zeit empfindlich frisch. Wir nächtigen in einer Lodge.
Gehzeit 4 - 5 Stunden, Aufstieg ca. 550 Höhenmeter, Abstieg ca. 50 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

10. Tag: Trekking nach Gorak Shep, 5150 m, und Besteigung Kala Pattar, 5550 m
Nach dem Frühstück wandern wir leicht ansteigend auf der orographisch rechten Seite des Khumbu-Gletschers weiter. Die gewaltige formschöne Pyramide direkt vor uns ist der Pumori (7145 m), rechts zieht der markante Nuptse-Westgrat steil in den Himmel. Wir gehen möglichst langsam und erreichen nach drei Stunden die Sommeralm Gorak Shep, wo wir in einer Lodge übernachten. Am Nachmittag steigen wir über mäßig steile Hänge auf den nahen Kala Pattar ("Schwarzer Berg", wegen der dunklen Felsen so benannt), wo wir vom Gipfel einen fantastischen Ausblick auf den Mount Everest (8850 m) erleben. Der Blick streift über den unnahbar wirkenden Gipfel, das Gletscherbecken mit dem Everest-Basislager und den wilden, zerklüfteten "Khumbu-Eisfall", durch den die erste und gefährliche Etappe zum Everest und Lhotse (8516 m) führt. 1951 wurde dieser Abschnitt erstmals von einer britischen Expedition unter Eric Shipton (einer der Teilnehmer war der spätere Erstbesteiger Edmund Hillary) erkundet und durchstiegen. Mit etwas Glück beleuchtet die Abendsonne die steile Südwestwand und den Gipfel des Mount Everest.
Gehzeit (mit Kala Pattar) 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 550 Höhenmeter, Abstieg ca. 450 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

11. Tag: Mount Everest Basislager (5350 m) - Lobuche, 4930 m
Inmitten der gewaltigsten Hochgebirgslandschaft, die der Himalaya zu bieten hat, starten wir am Morgen, wandern langsam über den schuttbedeckten Khumbu-Gletscher ins Tal hinein und erreichen nach etwa drei Stunden das Basislager des Mount Everest. Wir befinden uns an einem historischen Platz: Von hier starteten Edmund Hillary und der Sherpa Tensing Norgay zur Erstbesteigung des Mount Everest, dessen Gipfel sie über den Khumbu-Eisfall, das Western CWM, Lhotseflanke, Südsattel und Südostgrat am 29. Mai 1953 erreichten und damit Queen Elizabeth das versprochene Krönungsgeschenk machten. Heute wird die nepalesische Route über den Südsattel Ende Frühjahr und im Herbst von zahlreichen Expeditionen angegangen und ist, neben der tibetisch-chinesischen Route von Norden, eine der meistfrequentierten Routen an einem Achttausender. Über Gorak Shep wandern wir wieder zurück nach Lobuche.
Gehzeit 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 250 Höhenmeter, Abstieg ca. 500 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

12. Tag: Trekking von Lobuche nach Pheriche, 4240 m
Ab Dughla wandern wir aussichtsreich oberhalb des Tals über Yakweiden zur Sommeralm Dusa (4500 m) - bei gutem Wetter immer die Ama Dablam im Blick - bis wir nach Pheriche im Talboden absteigen. Angenehm macht sich die "dicker" werdende Luft bemerkbar und beschert uns einen ruhigen gesunden Schlaf in einer gemütlichen Lodge.
Gehzeit ca. 4 Stunden, Abstieg ca. 700 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

13. Tag: Trekking von Pheriche nach Phorste, 3810 m
Heute erwartet uns Panoramawege der Sonderklasse: Kurz nach Pheriche überqueren wir den Chukung-Bach und wandern, auf einer Talschulter oberhalb des Talbodens, direkt unter der Ama Dablam entlang über traumhaft schöne Yakweiden zur Sommeralm Rala (4200 m), wo die Zeit still zu stehen scheint. Wir steigen ab zum Imja-Kosi, überschreiten eine Brücke und wandern das kurze Wegstück hinauf nach Pangpoche. Ein einzigartiger Panoramaweg führt uns weiter. War es zuerst der pittoreske Kontrast der gewaltigen Ama Dablam mit der pastoralen Landschaft der Yakalmen, so ist es jetzt das weithin leuchtende legendäre Kloster Tengpoche in dieser Traumlandschaft. Wir wandern hoch über dem Imja-Fluss auf der dem Kloster Tengpoche gegenüberliegenden Talseite auswärts zum Terrassendorf Phortse, das auf einer geneigten Hochfläche liegt und genießen von dort die fantastische Sicht auf das Kloster Tengpoche, die Ama Dablam und die Lhotse-Everest-Gruppe.
Gehzeit ca. 5 - 6 Stunden, Aufstieg ca. 400 Höhenmeter, Abstieg ca. 800 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

14. Tag: Trekking von Phortse über Mon La nach Namche Bazar, 3400 m
Wir steigen ab nach Phortse Tenga (3550 m), wo wir den Fluss, der das Gokyo-Tal (Cho-Oyu-Südseite) entwässert, auf einer Brücke überqueren. Anschließend geht es steil hinauf, wo wir, wenn das Wetter mitspielt, am kleinen Sattel von Mon La (La = Pass) auf 3973 Meter Höhe mit einer grandiosen Aussicht belohnt werden. Dieser Übergang ist ein veritabler Adlerhorst, der nochmals einen fulminanten Blick auf alles bietet, was Rang und Namen hat: Everest, Lhotse, Nuptse, Ama Dablam, Kang Taiga, Tramserku, Tengpoche... Immer an der Bergflanke entlang, leicht fallend wandern wir weiter nach Namche Bazar.
Gehzeit 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 600 Höhenmeter, Abstieg ca. 1200 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

15. Tag: Trekking von Namche Bazar nach Lukla, 2800 m
Wir verlassen den Hauptort und das Handelszentrum der Sherpas und steigen auf bekanntem Weg ab zur Hillary-Bridge. Wir tauchen wieder ein in Bergwälder und wandern auf vertrauten Wegen entlang dem "Milchfluß" talwärts bis Ghat, wo uns der letzte Aufstieg nach Lukla bevorsteht. Nun heißt es Abschied nehmen vom "Sherpaland" Khumbu und von unseren Trägern, die uns mittlerweile ans Herz gewachsen sind.
Gehzeit 6 - 7 Stunden, Aufstieg ca. 350 Höhenmeter, Abstieg ca. 950 Höhenmeter, Lodge, (FMA)

16. Tag: Flug nach Kathmandu
Im Sichtflug geht es aus dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Kosi im Himalaya zurück nach Kathmandu. Wenn das Wetter mitspielt, sind wir bereits wieder mittags im vertrauten Hotel in Kathmandu. Das Nachmittagsprogramm gestalten Sie nach Lust und Laune, vom zentral gelegenen Komfort-Hotel können sie (fast) alles zu Fuß erreichen.
Hotel in Kathmandu (FA)

17. Tag: Besichtigungen in Kathmandu
Der ganze Tag ist der faszinierenden Hauptstadt Nepals gewidmet. Am Vormittag besichtigen wir das Hindu-Heiligtum Pashupatinath am Ufer des Bagmati, der durch Kathmandu fließt. Die Tempelanlage, in der Shiva als "Pashupathi" ("Herr der Tiere") verehrt wird, gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer im Hinduismus, das alljährlich Tausende von Pilgern anzieht. Während das Tempelinnere nur von Hindus betreten werden darf, können wir den gesamten Tempelbezirk besichtigen und wenigstens einen Blick ins Innere werfen. Weiter geht es nach Bodnath, im Nordosten Kathmandus, wo der mit 40 Meter Höhe größte Stupa steht. Aus allen Teilen Nepals kommen buddhistische Pilger hierher, um ihre rituellen Handlungen im Rahmen einer Kora zu vollziehen. Am Nachmittag können Sie auf eigene Faust das auf dem Hügel im Westen von Kathmandu gelegene Swayambunath besuchen, das neben Borobodur auf Java als eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen gilt. Auch hier fällt wieder weithin sichtbar die gewaltige Stupa, flankiert von zwei hinduistischen Türmen, auf. Oder Sie gönnen sich einen entspannten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Am Abend Farewell Dinner in einem landestypischen Lokal, wo Sie nochmals auf die zurückliegenden Trekkingtage anstoßen.
Hotel in Kathmandu, (FA)

18. Tag: Kathmandu - abends Rückflug
Nutzen Sie den letzten Tag in der Hauptstadt Nepals für eine gemütlichen Bummel durch die Altstadt mit den zahlreichen Fotomotiven, für den Erwerb letzter Souvenirs und für einen Abschiedsdrink im Hotelgarten. Am Abend fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Deutschland zurück.
(F)

19. Tag: Ankunft in Deutschland

Oder individuelle Verlängerung nach Ihren Wünschen, z. B.:
- Chitwan National Park mit Safari
- Verlängerung in Kathmandu, z. B. mit Besichtigung von Bhaktapur
- Rückflug über Delhi, mit Besichtigung des "Goldenen Dreiecks", dem Taj Mahal in Agra, der Wüstenstadt Jaipur in Rajasthan und von Delhi/Old Delhi
Es gibt viele Möglichkeiten. Wir kennen uns sehr gut aus und erstellen Ihnen gerne ein Anschlussprogramm. Bitte fragen Sie uns danach. 

Unterkunft

Hotel
Kathmandu: 3x Yak & Yeti*****

Trekking
13 Nächtigungen in Lodges

(Änderungen vorbehalten)

Charakter der Reise und persönliche Voraussetzungen

Das klassische Trekking zum Mount-Everest-Basislager ist für geübte Bergwanderer einfach, erfordert aber trotzdem stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, mit guter Kondition sind die Tagesetappen von vier bis sieben Stunden gut machbar. Während des Trekkings erreichen Sie als größte Höhe am Kala Pattar 5450 Meter, die größte Schlafhöhe beträgt in Gorak Shep 5150 Meter, was eine zusätzliche Belastung des Organismus bedeutet. Die Tour ist so geplant, dass Sie eine gute Höhenanpassung ermöglicht, die Gefahr einer Höhenkrankheit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Wir empfehlen Ihnen langsames und stetiges Gehen, besonders an den ersten Tagen in der Höhe, damit sich der Körper an die veränderten Umweltbedingungen (Höhe, Ess- und Schlafgewohnheiten) anpassen kann. Sie wandern mit leichtem Tagesrucksack, das restliche persönliche Gepäck wird getragen. Vor Beginn der Reise empfehlen wir Ihnen regelmäßige längere Ausdauerbelastungen (Bergwandern, Radfahren) und nach Möglichkeit kurz vor der Abreise einen Aufenthalt auf einer hochgelegen Hütte (rund 3000 m) mit Wanderungen/Touren. Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein, bitte konsultieren Sie vor Reisebeginn Ihren Arzt.

Wichtiger Hinweis: Bei den Flügen von Kathmandu nach Lukla und zurück kann es wetterbedingt (Sichtflugbedingungen erforderlich) Verspätungen, im Extremfall sogar Annullierungen geben. Für daraus resultierende Folgen, evtl. Programmumstellungen und die damit verbundenen Kosten kann Top Mountain Tours nicht haftbar gemacht werden.

Während des Trekkings übernachten Sie in Lodges, die mit Berghütten in den Alpen vergleichbar sind. Sie bieten teilweise wenig Komfort und einfache sanitäre Anlagen, die meist außerhalb des Zimmers liegen. Die landesübliche Küche ist schmackhaft und abwechslungsreich, weicht jedoch manchmal von unseren Gepflogenheiten ab, was auch für die hygienischen Bedingungen gilt.

In Kathmandu sind Sie in einem sehr guten Hotel untergebracht. Bitte beachten Sie, dass der Standard trotzdem nicht immer unseren europäischen Maßstäben entspricht.

Insgesamt tragen Ihre Bereitschaft zum Komfortverzicht, Anpassung an wechselnde Gegebenheiten, Gemeinschaftsgeist, Toleranz gegenüber fremden Sitten und Gebräuchen sowie die Unterstützung der Reiseleitung ganz wesentlich zum Gelingen der Reise bei.

Klima und Ausrüstung

Beim Trekking zum Mount-Everest-Basislager im Khumbugebiet können Sie oberhalb von rund 3000 Meter klimatische Bedingungen erwarten, die denen im Alpenraum auf rund 1500 Meter entsprechen. Im Frühjahr ist es untertags angenehm warm, in den Nächten kühlt es bis etwa Null Grad ab. Im Herbst und Winter ist es untertags durchaus mild, bei sonnigem Wetter und Windstille sogar angenehm warm, in den Nächten dagegen kann es kalt werden, im Herbst bis minus 15 Grad, im Winter auch noch darunter. Gelegentlich kann es Schnee geben. Für das Trekking genügt ein Tagesrucksack mit Regenschutz, Wärmekleidung, Thermosflasche usw. Wichtige Ausrüstung sind stabile, knöchelhohe, wasserdichte Trekkingschuhe, Gamaschen, Schlafsack mit Komfortbereich bis minus 15 Grad und Trekkingstöcke für das Gehen in größeren Höhen. Die Begleitmannschaft transportiert das Hauptgepäck samt Ausrüstung. Liegematten werden gestellt, eine eigene Liegematte (z.B. Thermarest) erhöht den Liegekomfort. Die Bergbekleidung muss einen wirksamen Schutz gegen Sonne, Kälte (bis minus 10 Grad, im Winter auch darunter), Wind, Schnee und Regen bieten.

Nach der Anmeldung erhalten Sie zusammen mit weiteren Unterlagen eine ausführliche Ausrüstungs- und Checkliste.

Ausrüstungs-Partner

Einkaufsempfehlung für Ihre Reise


Für spezielle Fragen und zur Ergänzung Ihrer Ausrüstung steht Ihnen unser Partner SPORT CONRAD gerne zur Verfügung.
Onlineshop www.sport-conrad.com
Telefon 08856 9367133
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SPORT CONRAD Penzberg
Bahnhofstraße 20
Telefon 08856 8110
Telefax 08856 81115
SPORT CONRAD Garmisch-Partenkirchen
Chamonixstraße 3-9
Telefon 08821 732270
Telefax 08821 7322714
SPORT CONRAD Wielenbach bei Weilheim
Blumenstraße
Telefon 0881 934115
Telefax 0881 934199
SPORT CONRAD Murnau
Obermarkt 18
82418 Murnau
Telefon 08841 9611

Einreise- und Impfbestimmungen

Für die Einreise nach Nepal wird ein Visum benötigt, das sowohl vor Reisebeginn bei den zuständigen Behörden, als auch bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu beantragt werden kann. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto. Ihr Reisepass muss bei der Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate gültig sein und eine freie Seite enthalten.

Die Gebühren für ein Touristenvisum am Flughafen von Kathmandu oder jedem anderen Grenzpunkt sind wie folgt (Stand: September 2016):
- mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen: USD 25,–
- mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,–

Die Gebühren für ein Touristenvisum bei vorab Beantragung im Honorarkonsulat bzw. der Botschaft in Berlin (Stand: September 2016):
- mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen: EUR 25,–
- mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: EUR 40,–

Reisende sollten direkt nach Erteilung prüfen, ob das Visum tatsächlich den gewünschten Zeitraum umfasst. Ansonsten führt dies zu Problemen bei der Ausreise, u.a. zu empfindlichen Strafgebühren, ohne deren Bezahlung keine Ausreise gewährt wird.

Aktuelle Visabestimmungen und Gebühren finden Sie auf der Website des Department of Immigration unter www.immi.gov.np. Es wird geraten, die aktuellen Informationen vor Abreise zu prüfen.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern Mumps und Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Europa bestehen keine Impfvorschriften. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis empfohlen.

Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie unter der Servicenummer des Reisemedizinischen Zentrums, Telefon 0900 1234-999 (Gebühren ca. € 1,98 pro Minute) und unter www.gesundes-reisen.de oder www.travelmed.de.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Zusatzinformation

Unser Dankeschön für Ihre Teilnahme


Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie ca. zwei Wochen vor Reisebeginn einen hochwertigen Artikel Ihrer Wahl aus dem Shop von TOP MOUNTAIN TOURS.

Unterlagen

Mit Ihrer Buchungsbestätigung erhalten Sie:
- Informationen zur weiteren Buchungsabwicklung
- ausführliche Ausrüstungs- und Checkliste für diese Reise
- Liste mit empfehlenswerter Literatur und Kartenmaterial für die Reise
- Rechnung
- Reisepreis-Sicherungsschein


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